9 Gründe, warum Sie einen Schweizer Vermögensverwalter zur Geldanlage brauchen

Investoren erkennen rein rational, dass eine Investition getätigt werden muss, um Rendite zu erzielen. Obwohl rein rational erkannt wird, dass man Geld nicht einfach so auf dem Konto liegen lassen sollte sind viele Investoren nicht fähig den Schritt zur Geldanlage selbst zu gehen.

Die Angst, nicht den richtigen Zeitpunkt für eine Investition zu erwischen oder das "große Angebot" zu verpassen parallelisiert beim Einstieg in eine Investition. Auch wenn die Investition getätigt ist bleibt die Unsicherheit weiter vorhanden und bringt viele private Investoren dazu zu schnell wieder aus dem Markt auszusteigen, umzuschichten oder bei Verlusten zu verkaufen. Die Zeit läuft und der private Investor ist weder in der Lage dazu an der Marktrendite zu partizipieren, noch eventuellen Crashes auszuweichen.

Jetzt ist es Zeit, einen Schritt zurücktreten und auf das große Bild schauen. Gibt es etwas, das Sie vermissen? Könnten Sie sich verbessern mit zusätzlicher Hilfe?

Aber ja!

Um Ihre Anlagen zu optimieren, benötigen Sie einen Finanzberater, Asset Manager auch bekannt als Vermögensverwalter.

Was tut ein Vermögensverwalter, Schweizer Privatbanken Asset Manager oder Finanzberater?

Sie fragen sich sicher oft: Was ist ein Vermögensverwalter und Was sind die Aufgaben und die Kompetenzen eines Vermögensverwalter?

Vermögensverwaltung (auch Asset-Management) ist eine Finanzdienstleistung, die sich mit der Betreuung von Finanzvermögen befasst. Der Vermögensverwalter trifft dabei auch (Finanz-) Anlageentscheidungen für seine Kunden und setzt diese entsprechend um. Der Begriff genießt in Deutschland keinen gesetzlichen Schutz und wird auch von unregulierten Finanzdienstleistern verwandt. Die bankaufsichtsrechtlich korrekte Bezeichnung der Dienstleistung lautet Finanzportfolioverwaltung.

Für Deutschland ist aufsichtsrechtlich zu unterscheiden zwischen der „echten Vermögensverwaltung“, nämlich der in § 1 Abs. 1a Nr. 3 KWG geregelten Finanzportfolioverwaltung, wonach „die Verwaltung einzelner in Finanzinstrumenten angelegter Vermögen für andere mit Entscheidungsspielraum“ der Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bedarf, und der „unechten Vermögensverwaltung“, die sich häufig als bloße Anlageberatung darstellt. In der Branche der "echten" unabhängigen Finanzdienstleister ist der Branchenverband VuV (Verband unabhängiger Vermögensverwalter) mit seinen angeschlossenen Vermögensverwaltern führend im Bereich der Vermögensverwaltung.

In der Schweiz sind Vermögensverwalter über sogenannte Selbstregulierungsorganisationen (auch SRO) reguliert. Die Selbstregulierungsorganisationen wie PolyReg beaufsichtigen die Schweizer Vermögensverwalter im Namen der Finanzaufsicht (FINMA) im Sinne von Art. 24 des Schweizerischen Geldwäschereigesetzes. Durch die Mitgliedschaft bei einer SRO sind Schweizer Vermögensverwalter berechtigt als Finanzintermediär im Sinne von Artikel 2 Absatz 3 des Geldwäschereigesetzes tätig zu sein.

Im Unterschied zu Deutschland und anderen Ländern können sich Schweizer Vermögensverwalter zusätzlich freiwillig Standesregeln unterstellen, die den Umgang mit Kunden regeln. Hat sich ein Schweizer Vermögensverwalter einmal den Standesregeln wie denen von PolyAsset unterstellt, so werden diese jährlich auf Einhaltung von Sorgfalts- und Treuepflichten gegenüber seinen Anlegern von einer anerkannten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft.

Neben den SRO bzw. FINMA Regulierung und den Standesregeln gibt es weitere umfangreiche Anforderungen an den Schweizer Vermögensverwalter. Dazu gehört auch, dass der Vermögensverwalter seinen Kunden und dessen Risikoprofil genau kennt und der Kundensituation angemessene Anlageentscheidungen treffen kann.

Durch die Standesregeln wird sichergestellt, dass der Schweizer Vermögensverwalter im Interesse des Kunden handelt und als ein Berater und Unterstützer im Interesse des Kunden agiert.

Doch warum brauchen Sie einen Anlageberater?

Es gibt viele Gründe, weshalb Sie einen Anlageberater benötigen, um Ihr Portfolio zu verwalten. Einige davon hier:

Grund 1: Unvernünftiges Verhalten

  • Geldanlage ist vor allem ein rationaler Entscheidungsprozess. Wenn Sie möchten, dass es Ihrem Portfolio gut geht, dann müssen Sie vernünftige Entscheidungen treffen. Beim rationalen Entscheidungsprozess sind Einzelinvestoren im Nachteil.
  • Es gibt sehr viele verschiedene Anlageoptionen und Anlageprodukte auf dem Markt, die gut oder schlecht für den Anleger sein können. Gut, weil die Anleger in verschiedene Dinge investieren können, was ihnen hilft, Portfolio zu diversifizieren; schlecht, weil viele Optionen manchmal zu Verwirrung führen können. Für den Nichtfachmann ist es schwer zu sagen, welche Anlageprodukte gut und welche schlecht und risikoreich sind.
  • Die Privatinvestoren werden gewöhnlich verwirrt, wenn ihnen eine Mehrfachauswahl präsentiert wird, in der eventuell sogar einige Anlageinstrumente identische Funktionen haben. Anstatt eine vernünftige Entscheidung zu treffen und die besten Anlageoptionen zu wählen, verfolgen Einzelinvestoren lieber die Strömung des Marktes und lassen sich zu unvernünftigen Entscheidungen hinreißen.

Ein unabhängiger Vermögensverwalter kann Privatinvestorenzur richtigen Wahl der Anlageinstrumente und zum Treffen von vernünftigen Entscheidungen verhelfen.

Grund 2: private Investoren fürchten sich vor Investitionen

  • Der Reiz am Gewinn ist immer überschattet von der Furcht des Verlustes. Das ist einer der Hauptgründe, warum private Investoren zögern, ihr Geld zu investieren.
  • Einzelinvestoren neigen zu falschen Reaktionen, wenn der Aktienmarkt sein Tempo ändert. Viele Anleger verkaufen schließlich ihre Fonds zur falschen Zeit und die meisten von ihnen bedauern es später. Der Anlageberater weiß besser, wie man auf die Änderungen am Aktienmarkt reagieren muss. Vermögensverwalter sind keine Betroffenen, sondern Entscheidungsträger und sind in der Lage, auch unter Druck Ruhe zu bewahren.
  • Darüber hinaus verkaufen Asset Manager lieber etwas, wenn es am besten für Ihr Portfolio ist und nicht nur einfach deshalb, weil sie Angst vor den Änderungen auf dem Aktienmarkt haben.

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Grund 3: Totes Kapital

  • Die Angst vor der Anlageentscheidung ist der Hauptgrund, warum viele Privatinvestoren am Ende totes Kapital in ihrem Portfolio haben - eine der schlechtesten Investitionen.
  • Viele Anleger behalten lieber die ganze Zeit viel Bargeld. Es ist absolut in Ordnung, ein bisschen Bargeld zur Verfügung zu haben als Rettung in schwierigen Situationen, allerdings sollte "überflüssiges" Geld investiert werden. Dies gilt insbesondere in Zeiten von Inflation.
  • Doch wenn Sie viel Bargeld behalten, anstatt sich etwas Sinnvolles damit zu tun, werden Sie eventuell Ihre Rendite verringern. Ein Vermögensberater kann Ihnen helfen, besser mit Ihrem toten Kapital umzugehen.
  • Tatsächlich wird ein professioneller Finanzberater Ihr Geld jedes Mal wieder investieren, wenn er über Bargeld in Ihrem Portfolio “stolpert”. Weniger Bargeld bedeutet, dass Sie mehr Rendite bekommen.

Grund 4: Lücken oder Planungsfehler in der Anlagestrategie

  • Es gibt viele Einzelinvestoren, die mehr Geld als geplant verlieren, obwohl sie eine Entscheidung treffen und alles in ihr Portfolio stecken. Das geschieht deshalb, weil sie Planungsfehler in ihren Anlagestrategien haben.
  • Viele neue und auch einige “alte” private Investoren denken, dass sie alles abgedeckt haben. Doch der Mangel an Erfahrung ist manchmal der Grund dafür, dass der Privatinvestor Planungsfehler macht und zu viel oder zu wenig Risiko eingeht.

Grund 5: Das richtige Risiko erkennen und ein passendes Portfolio dazu entwerfen

  • Viele selbstgemachte Portfolios haben zu viel oder zu wenig Risiko. Beides ist schlecht. Bei zu viel Risiko verliert der Investor zu viel seiner Investition im Falle eines Marktrückgangs. Bei zu wenig Risiko, zum Beispiel durch zu viele Staatsanleihen, ist die Rendite zu gering. Der Entwurf des passenden Portfolios ist eine wichtige Hilfe, die durch den Vermögensverwalter erbracht wird.
  • Der Vermögensverwalter kennt weitere Instrumente, wie zum Beispiel Optionen, alternative Investments oder Managed Futures, die keine oder nur eine geringe Korrelation zum Aktienmarkt haben. Mit diesen Instrumenten kann das Risiko auf professionelle Weise angepasst werden. Ein Privatinvestor hat meist keine Kenntnisse über diese Instrumente.

Grund 6: Sie behalten den Überblick

  • Jeder Einzelneinvestiert mit dem Ziel ein gutes Investment zu tätigen. Es ist jedoch nichts Ungewöhnliches, dass man sich im Leben zu irrt und den falschen Weg zu verfolgt. Die Aufgabe eines Vermögensverwalters ist es, seinen Kunden auf den richtigen Weg zu führen, damit er seine finanziellen Ziele erreichen kann.
  • Ein Vermögensverwalter gleicht im Grunde einem Fitnesstrainer, der Ihnen sagt, welche Übung Sie machen sollen, um Ihre Wunschfigur zu bekommen. Auf ähnliche Art muss Ihnen der Vermögensverwalter den richtigen Weg zeigen, damit Sie Ihre finanziellen Ziele erreichen.

Grund 7: Sie bleiben unvoreingenommen

  • Ein häufiger Fehler, der von fast jedem Investor in den ersten Jahren seiner Investitionen gemacht wird, ist Voreingenommenheit.
  • private Investoren legen Geld in verschiedenen Investitionen an, die es nicht wert sind. Nur durch Voreingenommenheit gegenüber diesen Investitionen (wie zum Beispiel, Ihr Vater investierte immer in XYZ), so dass Sie jetzt emotionell daran gebunden sind und darin investieren möchten, selbst wenn es nichts bringt.
  • Der Vermögensverwalter wird immer sicherstellen, dass Sie alle Ihre Entscheidungen unvoreingenommen treffen. Er wird seine Erfahrung nutzen, zusammen mit seiner Recherche, um wichtige Entscheidungen für Ihr Portfolio zu treffen, anstatt zuzulassen, dass Ihre Voreingenommenheit Ihrem Investitionsziel im Weg steht.

Grund 8: Sie verdienen eine Pause!

  • Es ist nicht falsch, wenn Sie Ihr Portfolio individuell verwalten. Viele Privatinvestoren tun dies auf der ganzen Welt. Nun fragen Sie sich vielleicht, warum Sie dann Hilfe brauchen?
  • Also, denken Sie einen Augenblick über Ihr Leben nach. Es werden Zeiten kommen, wo Sie alles hinter sich lassen möchten, um mit Ihrer Familie Urlaub zu machen. Oder Sie haben einfach mal für ein halbes Jahr viel in Ihrem Beruf zu tun und können oder wollen nicht in Ihr Portfolio schauen.
  • Vielleicht beschließen Sie eines Tages, dass es Zeit für ein gesundes Leben und ein Fitnessprogramm ist. Oder Sie segeln um die Welt. In solchen Situationen brauchen Sie jemanden, der Ihr Portfolio für Sie verwaltet und dann kann Ihnen ein Finanzberater am meisten helfen.

Grund 9: Ein unabhängiger Verwalter stellt Ihnen die wichtige Frage

  • Niemand ist wirklich bereit, schwierige Entscheidungen in seinem Leben zu treffen. Finanzentscheidungen sind schwierige Entscheidungen, die viel Wissen und Recherche benötigen.
  • Als Privatinvestor haben Sie vielleicht immer das Gefühl, den richtigen Zeitpunkt zu treffen. Zeit kann jedoch schnell vergehen und ein Portfolio, das noch sinnvoll war während Sie als Angestellter gearbeitet haben kann als Selbstständiger schon keinen Sinn mehr machen. Ein guter Finanzberater wartet jedoch nicht auf irgendetwas und macht seine Arbeit auf Basis der Informationen, die er regelmäßig über Sie einholt.
  • Der Vermögensverwalter stellt Ihnen selbstständig und automatisch die richtigen Fragen, um Ihr Portfolio anzupassen.

Schweizer Bankkundengeheimnis

Die Schweiz ist immer noch die Drehscheibe der privaten Vermögensverwalter. Viele internationale Investmentfirmen haben Ihren Hauptsitz in der Schweiz. Es gibt viele Gründe dafür, dass Kunden weltweit die Schweiz bevorzugen.

Noch vor 10 Jahren wurden diese Bankgeheimnisse sehr streng gehandhabt, selbst für internationale Regierungen oder Staaten, und es war fast unmöglich, Informationen über Geld auf Schweizer Bankkonten zu erhalten.

Durch die Tatsache, dass die Schweiz OECD Verträge unterzeichnet hat, arbeitet die Schweiz heutzutage mit ausländischen Regierungen zusammen - bei der Geldwäsche und anderen schweren Verbrechen - was bedeutet, dass das Bankkundengeheimnis nicht mehr in der "alten Form" für ausländische Personen existiert.

Die Schweizer Anlageberater legen immer noch die Messlatte fest

Selbst ohne ein wirkliches Bankkundengeheimnis setzt die Schweiz den Maßstab für Anlageberater und Vermögensverwalter. Deren gute Arbeit, die lange Tradition hat, und die Fähigkeit, ausgezeichnete Anlagenprozesse und Anlagentools zu entwickeln, verbleiben in der Schweiz.

Zu der Schweizer Tradition bei Investitionen und Geldanlagen gehören auch Vorschriften zum Umgang mit Kunden (z.B. das Verstehen der Anlagewünsche und Vermögensverhältnisse als Basis der Entwicklung eines passenden Portfolios), Vorschriften zur Verhinderung von Geldwäsche (GwG Regeln) sowie Vorschriften zur Vertragsgestaltung mit Kunden und das Handeln im Kundeninteresse.

SAMT AG bietet Ihnen 3 Modul an, mit denen ein weitgehend diversifiziertes Investment Portfolio entworfen werden kann, wie es sonst nur im exklusiven privat Banking erhältlich ist:

  • Modul 1 (auch ETF beständiger Kern):Ein wissenschaftlich basiertes diversifiziertes Portfolio für Accounts ab 20 tausend CHF mit sehr geringen Gebühren von 0,48% im Jahr ( mehr dazu )
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  • Modul 3 (auch Asset Manager Modul): Handelsstrategien von erfahrenen internationalen Asset Managern werden auf Accounts von über 250 tausend CHF auf einer "Kein Gewinn = Keine Kosten" Basis gehandelt ( mehr dazu )

Alles wird koordiniert durch SAMT AG mit einem Risikomanagement-Tool, das die Risiken zwischen den verschiedenenHandelsprogrammen koordiniert. Machen Sie den Banken vergleich über Privatbanken Schweiz, SAMT AG bietet gute Konditionen. 

Neben den 3 professionellen Modulen um ein diversifiziertes Portfolio zu entwerfen bietet Ihnen SAMT AG die folgenden Vorteile:

  • Schweizer Private Banking und Private Wealth Management zu fairen Preisen

    Wenn Sie bei Credit Suisse Private Banking, Deutsche Bank, Commerzbank, Sparkasse Göttingen, UBS, HSBC, Lloyds, Falcon Private Bank oder irgendeiner anderen Privatbank in Zürich, Basel, Berlin, Frankfurt, Hamburg oder München darum bitten Ihr Vermögen zu verwalten, werden Sie feststellen, dass ein Minimum Vermögen von 250 000 bis 500 000 CHF investiert werden muss. Selbst wenn Sie sich als private Banking Kunde qualifizieren werden Sie feststellen, dass Sie hohe Preise zahlen müssen und oftmals nur die hauseigenen Aktienfonds der jeweiligen Bank von Ihrem Private Wealth Management Berater in Ihr Portfolio gebucht bekommen. SAMT AG bietet private Banking und Vermögensverwaltung für Jeden, erfahren Sie mehr in unseren Webinars ( mehr )

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  • Segregated Accounts oder getrennt geführte Konten bieten Sicherheit

    SAMT AG verwaltet Kundengelder in "echten" getrennten Konten, zu denen Sie jeweils einen Login und individuelle Auswertungen erhalten. Der Vermögensverwalter erhält bei segregated Accounts nur eine Handlungsvollmacht zum Ausführen von Aktien- und Derivate Orders, kann aber über die Konten selbst nicht verfügen. Die Auszahlung der segregated Konten kann nur auf das ursprüngliche Referenzkonto erfolgen. Die getrennt geführten Konten (segregated Accounts genannt) werden auf Ihren Namen geführt und bieten weitgehenden Schutz im Fall eines Konkurses und verhindern den Zugriff von Dritten auf Ihr Konto bei uns ( mehr )

  • Bewährte wissenschaftliche Handelssysteme und kein Raten und Mutmaßen

    Anders als andere Asset Manager, die in Werbung und Marketing investieren wird bei SAMT AG in die Entwicklung von wissenschaftlichen Handelsstrategien investiert. Die Mitarbeiter der SAMT AG haben langjährige Erfahrung bei der Entwicklung von automatischen Algorithmen zum Börsenhandel. Die Investitionen der SAMT AG laufen in automatisierte Handelssoftware, Execution Algorithmen, Algorithmen zur Optimierung, Prozess-Instrumente wie zum Backtesting oder zu Monte Carlo Studien oder das Anlegen und Speichern eigener Börsendaten ( mehr )

  • Als unabhängiger Vermögensberater sind wir stolz darauf eigentümergeführt und konsequent unabhängig zu sein

    Als konsequent unabhängige Vermögensberatung halten unsere Eigentümer, die das Geschäft betreiben auch die Aktien der SAMT AG. Wir haben keine Interessenvertreter oder Mitarbeiter von Banken in unserem Aufsichtsrat und können unabhängige Empfehlungen an unsere Kunden geben ( mehr )

Im Gegensatz zu Schweizer Grossbanken oder vielen Vermögensverwaltungen in Zürich  haben Kunden direkten Kontakt zu den Eigentümern und Verantwortlichen und wir verkaufen keine von Dritten vorgefertigten Lösungen, sondern Entwickeln unsere Modelle selbst.

Lernen Sie mehr über die SAMT AG Vorteile

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