Buffett oder Markowitz - was ist das bessere Handelssystem um Geld zu investieren?

Jeder Anleger sieht sich zwangsläufig vor die Frage gestellt, welche Anlegestrategie er verfolgen sollte, um einerseits gute Gewinne zu erzielen, aber andererseits natürlich nicht zu viel Risiko einzugehen.

Im Wesentlichen reduziert sich diese Frage auf zwei grundlegende Handelssysteme, und zwar Konzentration versus Diversifikation.

Im Folgenden stellen wir beide Investmentstrategien vor und gehen kurz auf ihre Vertreter Warren Buffett und Henry M. Markowitz – ein.

Warren Buffett

Warren Buffett wurde am 30. August 1930 in Omaha, Nebraska geboren und ist CEO von Berkshire Hathaway. Er gilt als einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten und ist ebenfalls als "Orakel von Omaha" bekannt. Sein aktueller Nettowert beläuft sich zum 2. August 2017 auf unglaubliche $76.4 Mrd. Mit diesem Vermögen liegt er hinter Bill Gates auf Platz 2 der Forbes Liste 2017.

Berkshire Hathaway besitzt über 60 Unternehmen, zu denen unter anderemGeico, Duracell andDairy Queen gehören.

Buffett kaufte seine ersten Aktien im Alter von 11 Jahren und gab seine erste Steuererklärung mit 13 Jahren ab.

Er hat sich selbst dazu verpflichtet, 99% seines Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden und hat bis jetzt knapp $32 Mrd. vergeben. Deshalb gründete er zusammen mit seinem Freund, Bill Gates, The Giving Pledge, wo Milliardäre gebeten werden, ihren Wohlstand zu teilen.

Investitionsstrategie nach Warren Buffett

Warren konzentriert seine Investitionen auf wenige Unternehmen, deren positiven Ergebnissen und Entwicklungen er seiner Meinung nach sicher sein kann. Hierbei greift er auf die Philosophie seines Lehrers, Prof. B. Graham von der Columbia University, New York, zurück und kombiniert diese mit qualitativen Elementen wie z.B. Qualität des Unternehmens und Fähigkeiten des Managements.

Diese Anlagenstrategie hat sich für Buffett auf Beste ausgezahlt. Denn wer 1964 1 US$ in sein Investment-Unternehmen Berkshire Hathaway investiert hat, hat für diesen Dollar im Jahr 2010 knapp 5000 Dollar erhalten. Dies bedeutet, dass über diesen Zeitraum eine durchschnittliche, jährliche Verzinsung von über 20% erzielt wurde. Um die Dimensionen dieses ausserordentlichen Ergebnisses deutlich zu machen: der amerikanische Aktienindex S&P 500 erzielte im gleichen Zeitraum im Durchschnitt lediglich 6,7%.

Welches sind die Merkmale der Buffet Anlagestrategie?

  • Warren investiert ausschliesslich in Unternehmen und Branchen, deren Geschäftsmodell und Funktionieren er selber versteht, selber analysieren und selber beurteilen kann.
  • Er wartet mit unglaublicher Geduld auf die richtige Gelegenheit – und zwar sehr oft jahrelang - um ein hervorragend positioniertes Unternehmen zu erkennen, sich dann selbst von der Qualität des Managements zu überzeugen und dieses zu einem äußerst günstigen (unterbewerteten) Kaufpreis zu erwerben, d.h. zu einem Zeitpunkt, in dem mitstreitende Investoren den wahren Wert dieses Unternehmens noch nicht erkannt haben.
  • Buffett sieht Markteinbrüche als exzellente Kaufgelegenheiten, da in diesem Szenario Unternehmen „unter Wert“ erworben werden können.

Warren Buffetts Strategie – Burggrabenunternehmen unter ihrem tatsächlichen Wert kaufen

Buffett sucht stets nach einfachen, finanziell beständigen, großen Unternehmen mit einer nachgewiesenen langen Gewinngeschichte und guten langfristigen Prognosen, die von einem kompetenten, ehrlichen Management geführt werden und zu einem günstigen Preis zu haben sind. Buffett sucht daher weniger nach Aktien, sondern nach Unternehmen, die er für immer, oder zumindest für sehr lange Zeit, halten kann. Dabei spielt für Buffett nicht so sehr der Preis einer Aktie die entscheidende Rolle, sondern er überprüft lieber ausführlich die Geschäftsberichte und sonstige Informationen, die er über das Unternehmen zusammentragen kann. Auf diese Weise ermittelt er den „fairen Wert“ und vergleicht dies anschliessend mit dem momentanen Börsenwert.

Das Ganze ist nicht nur Zeitaufwendig und setzt hervorragende Kenntnisse voraus, sondern die Anzahl geeigneter Unternehmen ist natürlich auch begrenzt. Dementsprechend ist Warren Buffett der Meinung, dass niemand mehr als 20 Investitionsentscheidungen in seinem kompletten Geschäftsleben machen sollte, da sich derart günstige Schnäppchen und Gelegenheiten kaum häufiger aufspüren lassen.

Wenn man also die Fundamentalwerte sehr ausführlich analysiert hat (Fundamentalanalyse) und sich seiner Sache völlig sicher ist (Entscheidungen unter Sicherheit), dann sollte man entsprechend seine Investitionen konzentrieren, also auf wenige Anlagen beschränken. Dies führt laut Warren zu höheren Renditen, als wenn man seine Anlagen diversifiziert – also breit streut, da das Verteilen des Geldes auf eine große Anzahl von Anlagen, wie beim Diversifizieren, die sichere Rendite nur ausdünnen würde. Der grosse Reiz an der Konzentrationsstrategie sind natürlich die phänomenalen Gewinnaussichten. Ein Risiko hat man laut Warren Buffett nicht, denn man ist sich ja schliesslich völlig sicher.

Gemäss dieser Philosophie rät Buffett entsprechend:

„Wenn Sie von starken Geschäftsaussichten absolut überzeugt sind, ergänzen Sie lieber eine bereits vorhandene Position, als Ihrem Portfolio die fünfzehnte oder zwanzigste Position hinzuzufügen.“ (Pradoe/ Döbert, 2005).

Vorsicht ist allerdings geboten

Warren Buffett ist ganz zweifelslos ein absolutes Finanzgenie. Er hat nicht nur hervorragende Kenntnisse und sehr fundiertes Wissen, er hat ganz eindeutig auch einen ganz speziellen, angeborenen „Riecher“ für Geschäfte und Anlagegelegenheiten. Der durchschnittliche private Anleger kann sich allerdings kaum absolut sicher sein. Jeder hat Erwartungen und Hoffnungen, wenn er eine Anlage tätigt – Sicherheit ist das noch lange nicht.

Selbst erfahrene Finanzprofis, denen ausgefeilte Modellen und leistungsstarken Computern zur Verfügung stehen um aussichtsreichen Unternehmen ausfindig zu machen, versuchen im Grunde nichts anderes, als die Unsicherheit etwas zu verringern. Die meisten empfehlen daher konsequenter Weise eine Diversifikation in viele erfolgversprechende Unternehmen.

Natürlich kann eine erfolgreiche Konzentrationsstrategie zu wesentlich höheren Gewinnen führen, aber ein Portfolio mit wenigen Aktien kann momentanen Wertschwankungen unterliegen. Und diese können die wenigsten privaten Anleger emotional durchstehen.

Harry M. Markowitz

Markowitz geht im Gegensatz zu Buffett von einer unsicheren Zukunft aus und rät zu einem diversifizierten Portfolio.

Er stellte seine Modern Portfoliotheorie in den 50er Jahren vor und wurde hierfür 1990 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.

In seiner Portfoliotheorie, die als Teil der Kapitalmarkttheorie verstanden werden muss, untersucht Markowitz das Investitionsverhalten an Kapitalmärkten (z. B. Aktienmarkt). Er geht dabei von bestimmte Annahmen bezüglich des Verhaltens von Investoren aus und ist hierdurch in der Lage, Aussagen über das zukünftige Investitionsverhalten zu machen. Seine Arbeit war zum Zeitpunkt ihres Erscheinens revolutionär, und er erhielt daher 1990 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Seine Portfoliotheorie wurde spätere durch das Single-Index-Modell, Capital Asset Pricing Model oder die heute vorherrschende Arbitrage Pricing Theory weiterentwickelt.

Markowitz wollte durch seine Arbeit die Entscheidung zur Risikodiversifizierung der Anleger wissenschaftlich begründen und quantifizieren. Hierbei stand im Vordergrund zu ermitteln, welche und wie viele Wertpapiere in ein optimales Portfolio eingeschlossen werden sollten.

Somit erbrachte Markowitz erstmals einen wissenschaftlichen Nachweis über den positiven Effekt von Anlagestreuung auf das zu erwartende Risiko und mögliche Rendite des Portfolios.

Logischerweise sind natürlich die Risiken bei jeder einzelnen Kapitalanlagen unterschiedlich, und daher kann das negative Risiko einer Anlage in einem Portfolio durch eine sich positiv entwickelnden Aktie ausgeglichen werden.

Markowitz hat im Rahmen seiner wissenschaftlichen Arbeit eine mathematische Methode entwickelt, um Renditen und Risiken bei der Auswahl der Anlagen in einem Portfolio möglichst optimal auszunutzen und somit ein effizientes Portfolio wissenschaftlich zu berechnen.

Eine der Erkenntnisse ist, dass Privatanleger (und auch fast alle Anlageprofis) ihr Geld erfolgreicher anlegen, wenn sie von einer unsicheren Zukunft ausgehen, da sie hierdurch tendieren, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen, dass geringeren Wertschwankungen unterliegt uns somit im Endeffekt bessere Renditen erzielt.

Allerdings könnte man dann laut den Kritikern zu dem Schluss kommen, dass man dann gar keinen teuren Experten braucht, da man sich selbst kostengünstig ein gut diversifiziertes Portfolio aus Indexfonds zusammenstellen kann.

Dementsprechend scheuen sich die meisten Anleger – bewusst oder unbewusst – vor einer eindeutigen und konkreten Entscheidung zugunsten der einen oder der anderen Anlagestrategie. Da werden auf der einen Seite teure Fondsmanager und Vermögensverwalter engagiert, die letztendlich die Gelder in eine Unmenge von Einzeltitel diversifizieren. Damit geben sie jedoch im Endeffekt zu, dass sie ebenfalls nicht in der Lage sind, die wirklich erfolgversprechenden Aktien bestimmen können. Resultat ist, dass das Anlageergebnis suboptimal, also nicht wirklich befriedigend ist.

Warren Buffett vs. Harry M. Markowitz – welche Vermögensverwaltung ist besser?

Buffett steht also für Fundamentalanalyse und Value Investing, während Markowitz für diversifizierte Portfolios und Moderne Portfolio Theorie steht.

Beide Anlagestrategien haben Pros und Contras, im Wesentlichen hängt die Auswahl davon, ab, ob man von einer sicheren oder von einer unsicheren zukünftigen Entwicklung ausgeht.

Geht man davon aus, dass die Zukunft sicher ist, erzielt man das beste Ergebnis, d.h. die höchsten Renditen, indem man all sein Geld, oder zumindest den grössten Teil, in die erfolgreichste Anlage investiert – also seine Gelder konzentriert (Konzentrationsstrategie). Dieses sogenannte Value Investing bringt tolle Gewinne, birgt jedoch auch immer ein deutliches Risiko.

Ist die Zukunft im Gegenteil als unsicher einzustufen, erzielt man ein besseres Anlageergebnis, wenn man seine Anlagen diversifizieren (Diversifikationsstrategie), also ein Markowitz Portfolio anlegt.

Beide Strategien zur Vermögensverwaltung sind also gut, bzw. haben ihre Berechtigung. Das Gute ist ausserdem, dass man natürlich beide kombinieren kann. Eine bewährte und empfehlenswerte Strategie ist, die Markowitz Strategie als Kern Investition zu benutzen und somit das Risiko durch Diversifikation deutlich zu reduzieren und einen soliden Grundgewinn zu erwirtschaften. Hierbei kann man durch die Markowitz Portfolio Optimierung die besten Ergebnisse erzielen, wobei dies natürlich von einem versierten Finanzprofi durchgeführt werden sollte.

Einen Teil des Vermögens kann man dann mithilfe der Buffett Anlagestrategie benutzen, um punktuelle Überrendite zu erzielen.

Beide Anlagekonzepte sind also gut für verschiedene makroökonomische Marktphasen zu nutzen. In einem stark steigenden Markt ist es angemessen, breit zu partizipieren und Portfolio Diversifikation zu favorisieren (also das Markowitz Konzept), wohingegen in einem ausgereiften Bullenmarkt eher mit einer übermässigen Entwicklung einzelner Aktien gerechnet werden kann und ein "Stock Picking", wie es Buffett durchführt, zu hervorragenden Gewinnen führen kann.

„Zocken“ macht ja tatsächlich viel Spass, warum also nicht ein separates Depot mit 5% oder 10% Ihres Vermögens eröffnen? Auf diese Weise kann man natürlich sehr gut selbst vergleichen, ob es über mehrere Jahre hinweg gelingt, bessere Renditen und einen grösseren finanziellen Erfolg zu erzielen, als mit dem gut diversifiziertes Basisinvestment. Und das, ohne ein allzu heftiges Risiko einzugehen. Dies gilt speziell dann, wenn Sie für dieses „Zocker-Depot“ Gelder benutzen, auf die Sie in keinster Weise angewiesen sind, so dass Sie eventuelle Wertschwankungen ohne allzu grosse nervliche Anspannung aussitzen können.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Fundamentalanalyse und was gehört dazu?

Die Fundamentalanalyse versucht, den fairen oder angemessenen Preis von Wertpapieren („innerer Wert“) zu ermitteln. Im Gegensatz zur Chartanalyse basiert sie nicht auf einer Betrachtung von Börsenkursen oder vergangenen Chartmustern, sondern auf betriebswirtschaftlichen Daten und ökonomischem Umfeld eines Unternehmens, den sogenannten Fundamentaldaten. Diese können in drei Kategorien unterteilt werden:

Globalanalyse

Branchenanalyse

Unternehmensanalyse

Welche Aktien kauft und hält Warren Buffett?

Die wichtigsten Aktien, die Warren Buffett zurzeit hält, sind:

  • Coca-Cola
  • Kraft Heinz
  • Wells Fargo
  • IBM
  • American Express
  • Philipps66

Wie liest Warren Buffett Unternehmenszahlen?

Für Warren Buffett ist vor allem wichtig, dass das Unternehmen langfristig erfolgreich ist. Aus diesem Grund schaut er sich grundsätzlich die Bilanzen mehrerer Jahre, am besten eines Jahrzehnts an.

Eine Kennzahl auf die er dabei besonders achtet ist die Bruttogewinnspanne. Je höher das Verhältnis aus Gesamtergebnis und Umsatz ist desto besser. Eine von Buffetts Lieblingsaktien – Coca-Cola - kommt auf eine stete Bruttogewinnspanne von 60 Prozent oder mehr.

Ausserdem analysier Buffett die Betriebsaufwendungen, also die Ausgaben. Wie viel Geld wird für Forschung und Entwicklung ausgegeben, wie hoch sind Vertriebs- und Verwaltungskosten. Buffett lässt die Finger von Unternehmen, die beständig hohe Vertriebs- und Verwaltungskosten haben.

Er meidet somit Aktien von Unternehmen mit hohen Forschungs- und Entwicklungskosten, Vertriebskosten und hohen Schulden. Zudem halten hohe Abschreibungskosten Warren Buffett vom Kauf einer Aktie ab.

Was hält Warren Buffett von Dividendenausschüttung?

Buffett vertritt die Meinung, dass Gewinne stets einbehalten werden sollten – der Top-Investor hält somit wenig von Dividendenausschüttungen. Er geht vielmehr von der Prämisse aus, dass Gewinne einbehalten und gewinnbringend verwendet werden sollten, um somit die wirtschaftliche Situation des Unternehmens langfristig zu verbessern. Diesem Prinzip blieb Buffett übrigens auch bei seiner Investmentholding treu. So behielt er jahrelang den Reingewinn zu 100 Prozent ein und steigerte das Aktionärskapital von 19 Dollar je Aktie im Jahr 1965 auf 78.000 Dollar je Aktie im Jahr 2007. Angenehmer Nebeneffekt: Auf dieses Vermögen hat Buffett bisher keine Steuern gezahlt, denn die werden ja schliesslich erst fällig, wenn er seine Anteile verkaufen würde.

Keine Dividenden, keine Anteilsverkäufe – man könnte einwenden, dass er ja dann eigentlich von seinem immensen Reichtum nichts hat. Dies ist jedoch kein Widerspruch, es passt vielmehr ausgezeichnet zu Warren Buffets Persönlichkeit. Denn Buffett ist nicht nur für seine ausserordentlichen Anlageerfolge berühmt, sondern genauso für seinen bescheidenen Lebensstil.

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