Warum Dividenden Sammler meist weniger Rendite erzielen und finanzielle Freiheit mit Dividendenstrategien nicht schneller erreicht wird

Glaubt man den Dividenden Blogs, dann erscheinen Dividenden der einfachste Weg zum wirklich passiven Einkommen. Finanzielle Freiheit mit Dividenden oder ähnliche Slogans werden Mantra-artig wiederholt. Ohne Dividendenstrategie scheint man gemäss mancher Foren kaum noch einen Erfolg erzielen zu können. 

Man kann sein Dividenden Depot auch schön längst mit günstigen und einfach handzuhabenden Dividenden ETF aufbauen. Dividendenaktien haben auch wirklich viele Vorteile und bilden die Grundlage viele Strategien zum Vermögensaufbau. Keine Frage, Dividenden-Portfolios sind beliebt. Viele Anleger bevorzugen diese, da sie sich über den regelmäßigen “Cash-Flow” auf ihrem Konto freuen. Um finanziell Frei zu sein zählt das gesamte passives Einkommen und nicht nur die Dividende, die eine Art "ausgeschütteter" Rendite darstellt

Diese Anlegergruppe, auch Dividenden Sammler genannt, sieht nur solche Aktien als wünschenswert an, die eine möglichst hohe Dividende ausschütten. Und in Zeiten, wo herkömmliche Geldanlagen wie z.B. Festgeld oder Anleihen kaum noch Zinsen bringen, scheint dies durchaus berechtigt zu sein. Doch wie überall — wo Licht ist, gibt es auch Schatten. Es wird gerne und viel über Dividenden diskutiert, aber es muss deutlich gesagt werden, dass Dividenden auch gravierende Nachteile haben.

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Was ist überhaupt eine Dividende?

Dividenden nennt man die Gewinnausschüttung von Aktiengesellschaften. Generell gilt, dass Unternehmen Dividende an ihre Aktionäre zahlen können, die allerdings nicht müssen. Auf der jährlichen Hauptversammlung der Aktionäre wird unter anderem entschieden, ob überhaupt Dividenden ausgeschüttet werden sollen, und wenn ja, wie hoch diese ausfallen werden.

Die Auszahlung der Dividenden erfolgt dann am sogenannten Ex Dividenden Tag, der seit Januar 2017 auf den dritten auf die Hauptversammlung folgende Geschäftstag festgelegt wurde. Wer an diesem Stichtag bis zum Handelsschluss die jeweiligen Aktien sein eigen nennt, erhält die festgelegte Dividende.

Was ist eine Dividendenrendite?

Die Gesamtrendite eines Aktieninvestments (auch Aktienrendite genannt), setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: der Kursrendite und der Dividendenrendite.

Die bedeutet im Klartext, dass die Dividendenrendite lediglich ein Teil der Gesamtrendite ist und keinesfalls eine Extrazahlung.

Die Dividendenrendite wird folgendermaßen berechnet:

Dividendenrendite = Dividende / Aktienkurs

Lässt man also Steuern und Transaktionskosten beiseite, macht es keinerlei Unterschied, ob eine Aktie im Jahr um 7% steigt und keine Dividende zahlt, oder um 5% im Kurs steigt und man eine Dividendenrendite von 2% dazurechnet.

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Bedeutet eine gute Dividendenrendite automatisch, dass es sich um ein gutes Unternehmen handelt?

Mitnichten! Denn eine hohe Ausschüttung kann auch daherkommen, dass der Kurs dieser Aktie im Vorfeld stark gefallen ist. Die ist am einfachsten in folgendem Beispiel zu veranschaulichen:

Das Unternehmen X zahlt in drei aufeinander folgenden Jahren eine Dividende in Höhe von 2€ pro Aktie aus.

Allerdings fällt der Kurs der Aktie über die gleiche Zeitspanne hinweg stetig. Daraus ergibt sich eine jährlich steigende Dividendenrendite, bei gleichzeitigem Fall der Aktienrendite:

Jahr 1:

Dividende: 2€

Kurs: 80€

Dividendenrendite: 2,5% (2€/80€)

Jahr 2:

Dividende: 2€

Kurs: 45€

Dividendenrendite: 3,3% (2€/60€)

Kurs Rendite: -25% (-20€/80€)

Aktienrendite: -21,7% (-25% + 3,3%)

Jahr 3:

Dividende: 2€

Kurs: 45€

Dividendenrendite: 4,4% (2€/45€)

Kurs Rendite: -25% (-15€/60€)

Aktienrendite: -20,6% (-25% + 4,4%)

Trotz steigender Dividendenrendite ist der Kauf dieser Aktie alles andere als ein guter Kauf, da Kurs- und Aktienrenditen deutlich fallen.

Oft zahlen Unternehmen auch deswegen so gute Dividenden, um mit diesem Köder Käufer für die fallenden Aktien zu finden.

Es darf auch nicht ausser Acht gelassen werden, dass mit hohen Dividendenzahlungen nicht immer auch hohe Gewinne einhergehen. Teilweise sind sie einfach nur ein Zeichen dafür, dass die Firmenleitung keine Zukunftsinvestitionen realisiert.

So ist es durchaus bezeichnend, dass viele innovative Internetgiganten wie Alphabet (Google) oder Amazon keine Dividenden auszahlen, weil sie lieber alle Gewinne sofort in das Erschließen neuer Geschäftsfelder investieren. Andere wiederum kaufen mit dem Geld lieber Aktien zurück, was vor allem von grosse institutionelle Investoren lieber gesehen wird. Oft wird dies auch getan, weil das Gehalt der Manager an die Entwicklung des Aktienkurses gebunden ist. Und der profitiert natürlich von Aktienrückkäufen, während die Zahlung einer Dividende zu einem Kursverlust führt.

Manchmal ist auch das Geschäftskonzept an sich einfach wenig zukunftsträchtig. So befanden sich lange Zeit zwei große Energieunternehmen unter den DAX-Unternehmen mit den höchsten Dividendenrenditen. Der Kurs der Aktie selbst lag relativ gering, obwohl die Unternehmen Gewinn machten, da die Anleger finanzielle Probleme bereits kommen sahen.

Es ist also völlig davon abzuraten, die Dividendenrendite als alleiniges Auswahlkriterium für den Erwerb von Aktien zu benutzen – es müssen vielmehr weitere Aspekte analysiert werden, um eine brauchbare Dividendenstrategie für Dividenden Sammler zu erarbeiten.

Weitere Auswahlkriterien für Dividendenstrategien

Möchte der motivierte Dividenden Sammler dennoch auf eine Dividendenstrategie setzen, so sollten weitere Kriterien mitberücksichtigt werden.

Es sollten Aktien bevorzugt werden von Unternehmen, die in den letzten 10 Jahren konstante oder sogar steigende Dividenden vorweisen können. Bei Unternehmen bei denen dies über 25 Jahre der Fall ist, spricht man von Dividenden Aristokraten.

Zudem kann als Kriterium gelten, dass in den letzten 3 Jahren 25-75 % der Gewinne an die Aktionäre ausgeschüttet wurde und die Dividendenrendite in den letzten Jahren bei mindestens 1% gelegen hat.

Wir wollen an dieser Stelle allerdings, wie auch schon zuvor, nochmals deutlich herausstellen, dass es am Ende auf die Gesamtrendite eines Aktieninvestments ankommt und nicht allein auf die Dividendenrendite.

7 Nachteile von Dividendenstrategien

Im Folgenden haben wir die wichtigsten Nachteile von Dividenden aufgelistet.

  • Dividenden sind, anders als Zinsen, nicht garantiert

    Viele Medien preisen Dividenden als die „neuen Zinsen“. Dies ist allerdings so nicht richtig, denn Zinsen werden vertraglich festgelegt, während Dividenden eine freiwillige Zahlung der entsprechenden Unternehmen sind, die jederzeit gestrichen werden können.

    Es handelt sich bei Dividenden um eine Gewinnbeteiligung für die Aktionäre, und die wird natürlich nur gezahlt, wenn auch tatsächlich Gewinn gemacht wurde.

    So haben viele Unternehmen in der Krise 2008 ihre Dividende deutlich reduziert oder sogar komplett ausgesetzt.

  • Dividenden haben großen Einfluss auf die Aktienkurse

    Wenn ein Unternehmen über viele Jahre hinweg Dividenden zahlt, stabilisiert sich hierdurch der Aktienkurs. Fallen dann aufgrund wirtschaftlicher Probleme die Dividendenzahlungen weg, wird der Kurs dieser Aktie doppelt belastet, da Anleger wegen gesunkener Dividenden dazu neigen, die Aktien abstossen.

    Es darf auch keinesfalls vergessen werden, dass Dividenden keinen zusätzlichen Ertrag darstellen, der auf den Kursgewinn anzurechnen ist. Die ausgeschüttete Dividende vermindert vielmehr den Aktienkurs. Eine Aktie im Wert von 50 Euro, ist nach der Dividendenausschüttung von 3 EUR nur noch 47 EUR wert. Dies nennt man Dividendenabschlag. Diese Korrektur nimmt die Börse zu Handelsbeginn des folgenden Tages vor.

    Man könnte also genauso gut Aktienanteile in derselben Höhe verkaufen, statt mit Dividendenzahlungen zu rechnen, die zu einem Wertverlust der Aktie führen. Der Dividenden-Investor hat mit der Ausschüttung also keinen zusätzlichen Ertrag vereinnahmt. Stattdessen muss er die Ausschüttung sogar versteuern und erleidet einen doppelten Nachteil (siehe Punkt 4).

  • Der Anleger hat keine Kontrolle über Dividenden

    Anleger haben über die Form und Art der Dividende nur wenig Einfluss, da diese in der Hauptversammlung beschlossen wird, wo natürlich die Großaktionäre ihre Interessen durchsetzen werden. Die Entscheidung über Sonderdividenden oder Dividenden in Form von Aktien sowie die absolute Höhe der Dividende sind also in der Praxis nicht beeinflussbar.

    Dies gilt auch für den Zeitpunkt, an dem die Dividenden ausgeschüttet werden oder wie häufig dies geschieht. Diese Aspekte werden von dem Unternehmen entschieden und liegt nicht im Einflussbereich von Kleinaktionären.

    Dies ist besonders dann wichtig, wenn steuerliche Aspekte oder Liquiditätsanforderungen ins Spiel kommen. Wer seine Rechnungen heute bezahlen muss, dem nützt die Dividende in 6 Monaten recht wenig.

  • Dividenden haben wesentliche steuerliche Nachteil

    Für Dividenden muss in Deutschland generell die Abgeltungssteuer gezahlt werden. Hinzu kommt außerdem noch der Solidaritätszuschlag. Es gibt zwar einen Freibetrag auf Kapitalerträge, der die Steuerlast für kleine Anleger ein bisschen reduziert, und zudem können Aktionäre auch über die sogenannte „Günstigerprüfung“ ihre Kapitaleinkünfte nach dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuern, sofern dieser unter 25 Prozent liegt, es bleibt aber dennoch ein beträchtlicher Satz an Steuern zu bezahlen.

    Bei vielen ausländischen Dividenden wie in den USA, Kanada, Niederlande, Frankreich, der Schweiz oder Italien fällt zusätzlich die sogenannte Quellensteuer an, welche direkt vom jeweiligen Land, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat, eingezogen werden. Die Quellensteuer kann in einigen Ländern bis zu 30 Prozent der Dividende betragen.

    Am gravierendsten ist, dass Dividenden-Einnahmen nicht mit Kursverlusten aus Aktien verrechnet werden dürfen. Erhält man z.B. eine Dividende von 2 Euro auf eine Aktie die 20 Euro kostet, so muss man 0,50 Euro Abgeltungssteuer bezahlen, obwohl die Aktie jetzt nur noch 18 Euro wert ist, also unter dem Strich gar kein Gewinn entstanden ist. Fällt der Aktienkurs sogar zusätzlich, bleibt am Ende sogar ein Verlust, die Dividendenerträge müssen aber dennoch vollständig versteuert werden.

  • Dividenden reduzieren die Gewinnchancen

    Wer seinen Fokus einzig auf Dividenden legt und Aktien links liegen lässt, die keine Dividenden zahlen, reduziert seine Auswahl an Anlagemöglichkeiten extrem.

    Besonders bei strengen Kriterien wie der Stabilität der Ausschüttung (z. B. niemals eine Dividendenkürzung), dem historischen Wachstum der Dividende (regelmäßig steigende Dividenden) oder Dauer der Ausschüttung (teilweise über 100 Jahre) schränkt sich das Anlagespektrum empfindlich ein.

    Wer diese Kriterien als Filter verwendet, verpasst dann Chancen wie zum Beispiel Microsoft, Apple oder Google. Auch andere starke Unternehmen wie die Gesellschaft von Warren Buffett — Berkshire Hathaway — oder Gilead Sciences zahlten in der Phase größten Wachstums keine Dividenden. Anleger verzichteten in solchen Fällen für eine Ausschüttung von 2-3 Prozent auf Kursgewinne von 20 bis 30 Prozent pro Jahr.

  • Zu geringe Risikostreuung/Diversifikation

    Anleger, die eine Dividendenstrategie verfolgen, betreiben in der Regel sogenanntes “Stock Picking”. Das Heraussuchen von einzelnen Aktien nach einem einzigen Suchkriterium beeinträchtigt negativ die wichtige Risikostreuung (Diversifikation). Und damit kommt es automatisch zu einem höheren Wertschwankungen Risiko (Volatilität).

    Und das ohne das Kompensieren durch eine entsprechende Risikoprämie!

  • Ausschluss der sogenannten Small Caps

    Dividenden Sammler vernachlässigen einen Teil des Aktienmarktes, der den Gesamtmarkt um durchschnittlich 3 Prozent pro Jahr übertroffen hat – die sogenannten Small Caps.

    Hiermit sind kleine Unternehmen mit einem Börsenwert unter zwei Milliarden US-Dollar gemeint. Und diese schütten in aller Regel keine Dividenden aus.

    Das Auslassen von Small Caps als Anlageklasse führt somit automatisch zum Verzicht auf eine Rendite Optimierung des Gesamtportfolios.

Können Dividendenstrategien dennoch funktionell sein?

Die Antwort lautet „ja“, aber nicht aus den von den Dividenden Sammlern angenommenen Gründen.

Viele Dividenden Sammler besitzen Eigenschaften, die einen langfristigen Anlageerfolg möglich machen:

  • Typischerweise sind sie disziplinierte Sparer.
  • Sie kaufen Aktien, um diese längerfristig zu halten “buy-and-hold”.
  • Ihr Depot beinhaltet einen hohen Anteil an Aktien.

Dividendenstrategie mit ETF Dividend

All die Anleger und Dividenden Sammler, die keine Dividendenstrategie mit einzelnen Aktien umsetzen möchten, können selbstverständlich auf Fondslösungen zurückgreifen.

Hierbei raten wir eher zu Indexfonds (ETFs), da diese die aktiv gemanagten Produkte in Sachen Performance deutlich schlagen.

Wichtig ist allerdings, dass man auch bei Dividenden ETF eine genaue Prüfung vornimmt, insbesondere in Bezug auf Anzahl der Einzeltitel, um eine vernünftige Risikostreuung zu gewährleisten.

Zudem können aufgrund von Dividenden Streichungen Anpassungen häufiger durchgeführt werden. Dies ist z.B. allein in 2015 drei Mal vorgekommen. Im März 2015 wurde beispielsweise die Linde-Aktie kurz bevor sie ihren Sturzflug begann mit aufgenommen und im September 2015 wieder rausgeworfen. In dieser Zeit legte die Aktie eine Performance von -23,4% hin.1

Bei einem Investment in Dividendenaktien der ganzen Welt ist logischerweise das höchste Maß an Risikostreuung gegeben. Leider gibt es weltweit kaum eine Auswahl an Dividenden ETF.

Mithilfe der auf der Website justetf.com zur Verfügung stehenden Suchmaschine konnten lediglich 6 ETFs für 5 Dividenden-Indizes gefunden werden (Stand: März 2017), von denen lediglich 4 ETF als geeignet befunden wurden.

Der Finanzdienstleister Morningstar veröffentlichte 2015 eine Analyse die zeigte, dass in den letzten drei Jahren die Dividenden-ETFs über alle Kategorien im Durchschnitt hinter den nach Marktkapitalisierung gewichteten Indizes zurückgeblieben sind.

DBesonders auffällig sind die grossen Unterschiede der Ergebnisse. Einige Dividenden Produkte schnitten außerordentlich gut ab, während andere extrem schlecht waren.

Das Ergebnis zeigt, dass am Ende jede Auswahl von Aktien unter bestimmten Gesichtspunkten zu einem Portfolio führt, der in manchen Jahren besser und in manchen schlechter abschneidet als der entsprechende Vergleichsindex. Dass Dividenden-ETF vergleichbare “Standard”-Indizes auf lange Sicht übertreffen was die Performance angeht, ist jedoch höchst unwahrscheinlich.

Ein weiterer Nachteil ist, dass ETFs auf absehbare Unternehmenskrisen träge reagieren, da kein Manager da ist, der die Aktie vorsorglich aus dem Fond rausnimmt. Dividenden-ETFs investieren so lange in eine Dividendenaktie bis sie keine mehr ist.

Fazit in Sachen Dividendenrendite

Dividenden sind besonders durch ihre Einfachheit beliebt. Jeder kann sie verstehen und einfach nachvollziehen. Sie haben sicherlich auch viele Vorteile, die man ihnen auch nicht absprechen sollte. Wer also Dividenden zur Finanzierung des täglichen Lebens verwenden will, kann sich damit einen stabilen, passiven Einkommensstrom aufbauen.

Auch wenn der nette und regelmäßige Cash-Flows auf den Kontoauszügen beim Dividenden Sammler für Freude sorgen kann, und die Suche nach aussichtsreichen Dividendentiteln Spass und Spannung verspricht, stellt beides im Endeffekt lediglich ein gutes Gefühl dar, das der Realität nicht standhält.

Dividenden besitzen einen nützlichen psychologischen Effekt, da sie regelmässige „Leckerlis“ für langfristige Strategien darstellen. Man sollte sich allerdings auf keinem Fall von diesem kurzfristigen positiven Erlebnis über die objektiven Nachteile täuschen lassen.

Mit einer Dividendenstrategie den Markt schlagen zu können, ist ziemlich unwahrscheinlich und wenn überhaupt nur dann möglich, wenn man als Dividenden Sammler ein erhöhtes Anlagerisiko in Kauf nimmt. Nur allzu oft zahlt sich der Dividenden Sammler die ausgeschüttete Dividende im Endeffekt rechnerisch aus eigener Tasche.

Will man sich dennoch nicht vom Weg abbringen lassen, so ist die erfolgreichste Wahl, um bei möglichst niedrigem Risiko eine attraktive Gesamtrendite zu erhalten, ein weltweit diversifiziertes, passiv gemanagtes ETF-Portfolio.

Eine vielleicht bessere Alternative als Dividendenstrategien kann das Investment in unterbewertete Aktien über Fundamentalanalyse sein.



Autor Barbara De Maizière (Vevey, Schweiz)


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