Geld langfristig anlegen – auf diese Aspekte sollte
man beim langfristig Investieren achten

Wer ein bisschen Geld übrig hat, und dieses anlegen möchte, der steht nicht nur vor der Frage in welche Anlageklasse er am besten investieren sollte, sondern auch, ob das Geld eher kurz-, mittel- oder langfristig angelegt werden sollte.

Selbstverständlich kommt es hier darauf an, ob man das Geld unter Umständen schnell braucht – dazu weiter unten mehr. Hat man jedoch einen Geldbetrag zur Verfügung, den man für eine länger Zeit wirklich nicht benötigt, so ist man frei in der Entscheidung und sollte sich deshalb vor allem von Gesichtspunkten der Rentabilität leiten lassen.

Natürlich denkt man beim Thema Börse spontan und als erstes an kurzfristiges Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren. Dies wird einem nicht nur in der Werbung, sondern auch in Film und Fernsehen suggeriert.

Dies ist besonders einfach, da es an einen Urinstinkt und innigen Wunsch des Menschen appelliert – so schnell wie möglich das große Geld machen. Wer wagt gewinnt, scheint die Devise zu sein.

Auch wenn bei hohen Risiken höhere Rendite erwartet werden kann, so heisst dies umgekehrt auch, dass man sehr grosse Verluste riskiert – und das sollte man sich zweimal überlegen, wenn davon die eigenen Altersversorgung abhängt.

Echte Profis wissen, wie beim Glücksspiel, so sollte man auch bei risikoreichen, kurzfristigem Aktien-Trading nur Geld verwenden, von dem man nicht direkt abhängt.

Wer seine Zeit effizient nutzen möchte und dabei gute Renditen einfahren möchte, der sollte sein Geld langfristig investieren. Langfristig in Aktien investieren kann auch durchaus eine sinnvolle Form der Geldanlage sein.

Börseninvestition – kurzfristige vs. langfristige Vision

Hierbei muss man sich natürlich auch entscheiden, ob man das Geld lieber kurzfristig geniessen möchte. Geht es um z.B. schicke Essen, Reisen, das Traumauto kaufen, etc., oder möchte man lieber Geld auf die hohe Kante legen. Um damit am Ende das finanzielle Polster weiter aufzubauen und letztlich im Idealfall finanzielle Unabhängigkeit erreichen sollte man langfristig sparen. Im Endeffekt muss das natürlich jeder für sich entscheiden – kurzfristiges Vergnügen oder langfristige finanzielle Sicherheit.

Im Prinzip hängt hier viel von der persönlichen Lebensphilosophie ab. Was die Börseninvestition angeht, so ist die Frage jedoch einfach zu beantworten. Kurzfristig zu investieren ist an der Börse ein ähnliches Thema wie das Wetten oder das Glücksspiel im Casino. Einige ganz wenige machen eventuell einen guten Gewinn, die überwiegende Mehrheit verliert. Macht man dies nur für den Nervenkitzel oder zum Spass, so mag dies ok sein, hängen davon die Familienfinanzen, die Universitätsausbildung der Kinder und die Altersvorsorge ab, so ist davon absolut abzuraten.

Nachteile vom aktiven, kurzfristigen Trading

Vorsicht also vor unseriösen Finanzberatern, die das schnelle und unkomplizierte Geld versprechen. Die einzigen die hier wahrscheinlich Geld verdienen, sind diese angeblichen Börsenexperten. Das Geld langfristig zu investieren bringt demgegenüber viele Vorteile, wenn es auch unspektakulärer ist.

Betrachtete man den Aktienmarkt kurzfristig, so ist er spannend, faszinierend, unberechenbar und aufregend. Betrachtet man ihn allerdings über einen längeren Zeitraum, so ist er unspektakulär bis langweilig, zuverlässig und vor allem vorhersagbar.

Gerade Privatanleger tapsen immer wieder in die gleichen Fallen. Der Kurs steigt, die Aktien werden sofort angestossen, der Kurs fällt, sie bekommen Panik und stossen die Aktien vorschnell ab, statt auf eine Kurserholung zu warten. Viele Privatinvestoren haben auch den falschen Eindruck, dass man das Depot ständig variieren und anpassen sollte. Dieses Verhalten wird von den Medien geschürt, da dauernd vor dem Kollaps des Finanzmarktes und drastischen Kurseinbrüchen in sensationalistischer Art und Weise berichtet wird. Denn von langfristig stabilen Renditen zu berichten verkauft ganz sicher keine Zeitungen.

Aber auch die Banken und Finanzberater haben Schuld, denn die verdienen schliesslich Kommissionen und Gebühren bei jedem An- oder Verkauf.

Aktives Trading bringt horrende Gebühren mit sich, die auch gute Renditen schnell reduzieren können.

Thema Geldanlage: Langfristig investieren – Risiken reduzieren

Gerade Privatanleger scheuen sich vor hohen Risiken. Deshalb sollte man zunächst darauf achten, dass hohes Risiko durch ein gut diversifiziertes Portfolio reduziert wird. Zudem ist das Risiko beim langfristig Investieren wesentlich geringer, denn man wird nicht zu vorschnellem Handeln verführt. Man sitzt eventuelle Krisen passiv aus und kommt in den Genuss der langfristigen Renditen – unabhängig der kurzfristigen Volatilität des Wertpapiermarktes.

Hier lohnt es sich einen Blick auf das vom Deutschen Aktien Institut veröffentlichen Renditedreieck zu werfen.[1]

Hier sieht man eindeutig, dass man über einen längeren Zeitraum praktisch garantiert gute Renditen erzielen kann – je länger angelegt wird, umso besser. Wer langfristig in Aktien investiert kann ordentliche Renditen erwarten.

Die Gefahr eines Verlustgeschäfts ist somit nahezu ausgeschlossen. Die durchschnittlichen Renditen liegen bei einer Investitionsdauer von mindestens 20 Jahren zwischen 5,3% und 14% pro Jahr. Eine solche Rendite ist bei keinem Bankkonto, auch nicht mit fester Verzinsung zu erzielen.

Investment Policy Statement – ein hilfreiches Instrument

Um das langfristige Investmentziel des Anlegers zu erreichen, ist die Ausarbeitung eines Investment Policy Statements (IPS) sehr hilfreich. Das IPS hilft, die Wahrscheinlichkeit des Anlegers, sein langfristiges Investmentziel zu erreichen, zu erhöhen, und zwar durch folgende Aspekte:

  • Ein IPS macht den fundamentalen Trade-off zwischen Risiko, Rendite und Liquidität transparent.

  • Das IPS zwingt den Anleger dazu, den Startpunkt seines Investmentprozesses offenzulegen. Somit kann eine objektive Überprüfung und Korrektur stattfinden.

  • Die Wahrscheinlichkeit von Missverständnissen zwischen Berater und Kunde wird reduziert und damit auch die Gefahr späterer Rechtsstreitigkeiten

  • Ein IPS hilft die Risikobereitschaft und -kapazität des Investors zu bestimmen.

  • Eine IPS reduziert die Gefahr des renditeschädlichen Performance-Chasing. Emotionale Einflüsse werden ausgeschaltet.

  • Es intensiviert den Lerneffekt, der sich aus dem Investitionsprozess im langfristigen Zeitablauf ergibt.

Obwohl ein IPS aufwendig zu erstellen ist und stets eine gewisse Pflege benötigt, lohnt es sich allemal aufgrund der angeführten Vorteile.[2]

Praktische Tipps zum Geld anlegen

Für den kleinen Privatanleger gelten drei einfache Tipps:

1. Resistenz gegen Kursschwankungen

Geraten Sie nie in Panik und lassen Sie das Geld angelegt, auch wenn die Situation momentan schwarz aussieht. Auf lange Sicht hat sich die Börse bis jetzt stets erholt. Verluste macht der, der in Krisenzeiten überstürzt verkauft.

2. Immer nur überschüssiges Geld investieren

Das langfristige Investieren funktioniert nur mit Geld, das man nicht braucht, sei es für normale Anschaffungen, Notfälle oder sonstige Dinge.

Zu diesem Zweck sollte man das eigene Geld wie folgt in Formen der Liquidität einteilen:

  • Bargeld auf dem Girokonto, welches die nötigen Mittel darstellt, um alle kurzfristigen Ausgaben zu decken (z.B. Miete, Lebensmittel, Kleidung, etc.)

  • Tagesgeldkonto dient als Sicherheitsrücklage für Reparaturen, Krankheitsfälle, etc. Das Geld ist sofort verfügbar, bringt jedoch, wenn auch geringe, Zinsen ein

  • Depot. Hier wird ausschliesslich langfristig gedacht. Das Geld dient somit der Vermögensbildung.

3. Kein Market-timing versuchen

Irgendwie entwickeln die meisten Menschen einen Ehrgeiz, den Markt schlagen zu wollen. Deshalb werden unzählige Artikel und Analysen veröffentlicht, die die Märkte, verschiedenen Unternehmen, politische Konjunkturen und länderspezifische Situationen beleuchten, analysieren, bewerten und anscheinend sehr kluge Urteile abgeben. Einschätzungen über die Entwicklung an den Börsen werden dauernd abgegeben, nur um dann kurz danach zu analysieren, warum genau diese Prognosen dann doch nicht eingetreten sind.

Kurz: Niemand war je in der Lage, die Börse vorherzusagen. Es ist eine komplette und völlige Zeitverschwendung. Daher findet man auch in der Forbes-Liste der Top Reichen der Welt bislang keinen Börsentiming-Experte.

In einer Studie wurden einige große Unternehmen wie z.B. Microsoft, BP, Fiat, Sony und ihre Kursbewegungen untersucht, um festzustellen, ob es tatsächlich ein Muster der Renditeentwicklung und hohen Gewinnen gibt. Allerdings wurden hier nur Renditen berücksichtigt, die über der Rendite des Marktes lagen. Dies machte man deshalb, um Börsentrends aus der Betrachtung auszuschliessen. Wenn also beispielsweise die BP Aktie um 1,5% steigt, der gesamte Markt (bspw. der Dow Jones) jedoch auch um 1%, so wurde die Differenz von 0,5% berücksichtigt. Das Ergebnis war eindeutig, es konnte kein Zusammenhang erkannt werden. Mit anderen Worten, Renditen sind völlig gleichverteilt. Manchmal folgt auf eine positive eine negative Rendite, manchmal liegt die Sache umgekehrt, manchmal bleibt über mehrere Tage alles gleich bei der Aktie, während sich der Aktienmarkt bewegt, usw. Börse und einzelne Aktienkurse bewegen sich somit kurzfristig unabhängig. Langfristig ist die Tendenz jedoch zweifellos steigend.

Gibt es tatsächlich spektakuläre kurzfristige Trades?

Niemand will abstreiten, dass es in Einzelfällen zu tollen Kursgewinnen und somit zu hohen Renditen kommen kann. Dann berichten Freunden, Verwandte oder Kollegen begeistert von erfolgreichen Trades und rasenden Gewinnen. Allerdings werden umgekehrt Verlusten völlig verschwiegen oder unglaublich, heruntergespielt. Dies Verhalten ähnelt dem der Spieler und Wettbegeisterten. Wenn man alle Einsätze die ohne Gewinn zu bringen verspielt wurden zusammenrechnet, dann kann ein einzelner Gewinn selten diesen Verlust wirklich ausgleichen. In der Gesamtperspektive verliert der Spieler und gewinnt das Casino.

Natürlich kann ein echter Börsenexperte mit diszipliniertem und fachkundigem Trading durchaus Geld machen, für den kleinen Privatanleger ist dies jedoch in der Regel illusorisch und auch viel zu riskant.

Fünf Gründe, warum langfristiges Investieren vorteilhafter ist als kurzfristiges Trading

Zusammenfassen gibt es fünf wesentliche Gründe, warum das langfristig Investieren vorteilhafter ist.

1. Gebühren und Steuern

Aktives und ständiges Trading kostet Geld. Unterm Strich kommt da ganz schön was an Gebühren und Steuern zusammen. Bei manchen Plattformen bekommt man zwar Mengenrabatte bei hoher Trading Aktivität, dies spielt jedoch nur eine geringe Rolle und das Resultat des ständigen aktiven Tradings sind immer hohe Gebühren und Nebenkosten.

Neben den anfallenden zum Teil heftigen Gebühren müssen zusätzlich noch die Spreads mit in die Rechnung aufgenommen werden, also der Unterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis.

Und schliesslich darf man die Steuern nicht vergessen, denn bei jedem gewinnbringenden Trade müssen die erwirtschafteten Kursgewinne versteuert werden.

Obwohl natürlich auch beim langfristigen Investieren in Aktien Gebühren und Steuern anfallen, so sind diese Kosten über den gesamten Zeitraum hinweg betrachtet und angesichts der guten Renditen unbedeutender.

2. Nutzen des Zinseszinses

Der Zinseszins macht dem langfristigen Anleger stets und immer Freude. Denn typischerweise reinvestiert man beim langfristigen Anlegen die Zins- und Dividendenzahlung sofort wieder, weshalb bei der nachfolgenden Zahlung auch die Verzinsung der bereits erhaltenen Zinsen und Dividenden anfällt. Ohne wirklich frisches Kapitel hinzuzufügen, wächst der regelmäßige Ertrag auf diese Weise von alleine weiter an. In den ersten Jahren mag dies noch eher bescheiden ausfallen, über einen längeren Zeitraum kommt hier ganz schön was zusammen.

Wer das Prinzip und die Wirkung des Zinseszinses einmal verstanden hat, kann praktisch nicht verstehen, warum er nicht von wesentlich mehr Investoren genutzt wird.

3. Passives Einkommen erzielen

Mit einer langfristigen Investition schafft man passives Einkommen. D.h. nach einer getätigten Investition fliesst ein mehr oder minder grosser, ständiger und repetitiver Geldstrom aufs eigene Konto. Umgekehrt kann gesagt werden, dass jeder Kauf, der nicht zu einem regelmässigen Geldfluss führt, dem Sinn nach keine Investition darstellt.

So ist also der Kauf einer Aktie, die regelmässige Zinsen oder Dividenden Zahlungen mit sich bringt, eindeutig eine Anlage. Beim Kauf einer Aktie, die keine Dividendenzahlung vorsieht, spekuliert man hingegen mit zukünftigen Kursgewinnen - ein regelmäßiger Ertrag ist hier nicht zu erwarten.

Diesen regelmäßigen Geldfluss, den man bekommt ohne aktiv etwas dafür tun zu müssen, bezeichnet man als passives Einkommen. Eine Aktie oder ein Aktien-ETF (Exchange Traded Funds), der entweder jährlich, quartalsweise oder monatlich eine Dividende ausschüttet, sorgt somit für ein passives Einkommen.

4. Deutlich geringeres Verlustrisiko

Wer kurzfristig spekulieren möchte und dafür einen Kredit aufnimmt, der kann ziemlich schnell in eine private Insolvenz geraten. Selbst die Kreditaufnahme für private Investitionen wie beispielsweise das Eigenheim, sind nur eingeschränkt sinnvoll.

Demgegenüber hat man bei einer langfristigen Aktieninvestition in einen ETF schlimmstenfalls in den Anfangsjahren eine Verlustrisiko von maximal 50%. Danach über den Rest der Laufzeit verteilt ist das Verlustrisiko praktisch inexistent. Denn die langjährige Geschichte zeigt, dass die durchschnittliche Rendite am Aktienmarkt über 8% pro Jahr beträgt.

Ein gut diversifiziertes Portfolio mit weltweiten Anlagen sind hierbei für den Privatanleger sicherlich die profitabelste und bequemste Lösung. Denn mit einer einzelnen Aktie kann im schlimmsten Fall das Geld nach einigen Jahren fast vollständig verloren sein. Bei gehebelten Instrumenten wie Optionsscheine, einigen Zertifikatprodukten oder Optionen des Social Trading ist das eingesetzte Kapital im Worst-Case-Szenario sogar innerhalb von wenigen Tage oder sogar Stunden verloren.

5. Investieren ist langfristig vorteilhafter für die Gesundheit

Wer den Zinseszins für sich nutzt, ein hübsches passives Einkommen sein Eigen nennt und mit der Zeit sein Vermögen aufbaut, der kann sich irgendwann entspannt zurücklehnten und ein relativ stressfreies Leben geniessen. Ganz anders der kurzfristige, aktive Trader. Dieser lebt in ständigem Stress und Angst vor dem nächsten Börsencrash und kann kaum von den Börsengeschehnissen, den Marktanalysen und den Zukunftsprognosen ablassen.

Der langfristige Investor schert sich in der Regel überhaupt nicht, oder nur sehr wenig um die täglichen Kursschwankungen, während der Trader das Geschehen angespannt und dauerhaft beobachten muss.

Somit kann der langfristige Investor einen ruhigen Schlaf finden, entspannt in den Urlaub fliegen und sich den schönen Dingen des Lebens, gemeinsam mit seiner Familie widmen

Alles in allem spricht also gerade für den kleinen Privatanleger, der sich sein Vermögen aufbauen möchte und etwas für die Altersvorsorge tun will, praktisch alles für die langfristige Geldanlage. Das Risiko ist äusserst gering, genau wie der Aufwand.

Wichtig ist jedoch, dass man Geduld mit sich bringt und nur Geld zum langfristigen Investieren benutzt, dass man nicht braucht, man muss also auf dieses Geld verzichten können. So vermeidet man, dass man in einer Krisensituation eventuell mit Verlust verkaufen muss, und die Krise nicht aussitzen kann. Deshalb sollte man neben dem normalen Girokonto für die monatlichen Kosten auch ein Tagegeldkonto für den Notfall haben. Geld, das in eine langfristige Anlage zur Vermögensbildung angelegt wird, sollte nicht mehr angefasst werden.

Wir sind ein in der Schweiz zugelassener Vermögensverwalter und können Ihnen helfen Ihr Geld mittels wissenschaftlicher Konzepte zu verwalten.

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