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Segregated Accounts oder getrennt geführte Konten bieten Sicherheit

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Segregated Accounts oder getrennt geführte Konten bieten Sicherheit

SAMT AG verwaltet Kundengelder als Vermögensverwalter in "echten" getrennten Konten, zu denen Sie jeweils einen Login und individuelle Auswertungen erhalten. Der Vermögensverwalter erhält bei segregated Accounts nur eine Handlungsvollmacht zum Ausführen von Aktien- und Derivate Orders, kann aber über die Konten selbst nicht verfügen. Die Auszahlung der segregated Konten kann nur auf das ursprüngliche Referenzkonto erfolgen. Die getrennt geführten Konten (segregated Accounts genannt) werden auf Ihren Namen geführt und bieten weitgehenden Schutz im Fall eines Konkurses und verhindern den Zugriff von Dritten auf Ihr Konto bei uns.

Dem Investor bzw. SAMT AG Kunden stehen in einem Login Bereich umfangreiche Auswertungen zur Verfügung. Dort sind alle Positionen, Risiko und historische Entwicklung detailiert aufgeführt.

 

Als Broker, zur Ausführung der Aufträge der SAMT AG, dient InteractiveBrokers bzw. SysTrade in Vaduz (Liechtenstein), einer der weltweit grössten Broker und erste Wahl für professionelle Verwalter. Die Investitionssumme wird über mindestens 20 verschiedene Banken mit Investment Grade Rating verteilt, wobei jede Bank jeweils nur maximal 5% der Investitionssumme bekommt. 

Die Einlagensicherung bei InteractiveBrokers ist sicherer, als die Einlagensicherung bei nur einer Bank. Die Einlagen bei InteractiveBrokers werden über eine Reihe verschiedener Banken mit „Investment Grade“-Rating gestreut, sodass Konzentrationsrisiken in Bezug auf ein einzelnes Finanzinstitut vermieden werden können. Keine einzelne Bank hält mehr als 5% des gesamten von IB verwalteten Kundenvermögens. Dadurch wir Liquidität erhalten, selbst wenn einzelne Banken zahlungsunfähig werden sollten.

Interactive Brokers LLC wird im Dezember 2016 von Standard & Poor's mit dem Rating „BBB+“; „Ausblick stabil“ bewertet (Beispielsweise das Land Polen oder die Commerzbank Gruppe hat ebenfalls ein BBB+ Rating).

Kundengelder werden getrennt in speziellen Bank- oder Depotkonten aufbewahrt, die ausschließlich zugunsten der Kunden von IB ausgelegt sind. Dieser Schutz (die Bezeichnung der SEC lautet „Reserve“, die CFTC verwendet den Begriff „Segregation“) ist ein Kernprinzip von Wertpapier- und Rohstoff Brokerage-Dienstleistungen. 

Durch eine ordnungsgemässe Abtrennung von Kundengeldern stehen diese, sofern keine geliehenen Geldbeträge / Wertpapiere oder Future-Positionen vorhanden sind, zur Rückzahlung an den Kunden bereit, sollte der Broker in Zahlungsrückstand geraten oder zahlungsunfähig werden.

Als weitere Geschäftspraktik hält IB einen Überschussbetrag ihres eigenen Kapitals in diesen gesonderten Reserve-Konten, um sicherzustellen, dass mehr als genug Barmittel vorhanden sind, um den Schutz aller Kunden zu gewährleisten.

Über die gesetzlichen Anforderungen hinaus werden Einlagen durch die Überschuss-SIPC-Police von Interactive Brokers LLC bei bestimmten Versicherern von Lloyd's of London gesichert, die eine zusätzliche Summe von bis zu 30 Millionen US-Dollar (Teil-Limit für Barmittel: 900,000 US-Dollar) abdeckt, vorbehaltlich einer Gesamtsumme von maximal 150 Millionen US-Dollar abgesichert.

 

Segregated Asset Management Account

Das Piktochart zeigt die Funktion der getrennten Konten. Jedes Konto wird unter dem Namen des Kunden geführt, die Investitionssumme wird auf mindestens 20 Banken verteilt und zum Kauf von Wertpapieren und Obligationen verwendet. Der Kunde macht einen Verwaltervertrag mit der SAMT AG. SAMT AG gibt die Handelsanweisungen an den Broker, der diese Handelsanweisungen an der Börse umsetzt. Der Kunde kann sich bei SAMT AG einloggen und umfangreiche Auswertungen in seinem Login Bereich sehen.

Anlegerschutz bei Interactive Brokers LLC im Vergleich zu Branchenstandards

Interactive Brokers LLC („IBL“) verfolgt in Bezug auf das Thema Kundenschutz eine proaktive Herangehensweise. IBL ermittelt täglich die Summe an Barmitteln und Wertpapieren, die einem Kunden geschuldet werden, und verwahrt diese Gelder separat zu ausschließlichen Gunsten des Kunden. Zusätzlich wird ein erheblicher Puffer vorgehalten.

Der erhöhte Kundenschutz von IBL verringert das Risiko, dass Kunden im Falle einer Liquidierung des Unternehmens keine vollständige Erstattung ihres Guthabens erhalten. Bei nahezu allen anderen Broker-Dealern wird die Summe, die Kunden geschuldet wird, auf wöchentlicher oder monatlicher Basis berechnet. Diese Vorgehensweise stellt ein Risiko für Guthabenbeträge dar, die der Kunde in der Zwischenzeit einzahlt, da die betreffenden Firmen in der Regel nur das Guthaben schützen, das zum Zeitpunkt der letzten Berechnung bereits als Einlage vorhanden war. IBL ermittelt, welche Summe den Kunden geschuldet wird und stellt die entsprechenden Beträge zurück, damit die Verbindlichkeiten des Unternehmens an jedem Geschäftstag gedeckt sind. In dem äußerst unwahrscheinlichen Fall, dass unser Unternehmen aufgelöst werden sollte, wäre es Trustees so leichter möglich, zu ermitteln, wie viel Geld jedem Kunden zusteht. Bei anderen Broker-Dealern müssten Trustees die Aktivitäten der letzten Geschäftswoche rekonstruieren. Wie bei der Insolvenz von Lehman offensichtlich wurde, führt dies zu einer beträchtlichen Verzögerung der Rückzahlung der Vermögenswerte.

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Gelder von Kunden mit Wertpapierkonten sind folgendermaßen geschützt:

Ein Großteil wird in US-Treasury-Papiere angelegt, zum Beispiel in Form von direkten Investments in Treasury Bills, Treasury Notes und Reverse-Repo-Geschäften, bei denen als Sicherheit US-Treasury-Papiere erhalten werden. Diese Transaktionen werden gegen Dritte getätigt und durch eine Clearingstelle als zentrale Gegenpartei (Fixed Income Clearing Corp., eine Tochtergesellschaft der Depository Trust & Clearing Corp.) garantiert. Die Sicherheiten verbleiben im Besitz von IB und werden bei einer Depotbank in einem separaten „Reserve Safekeeping Account“ ausschließlich zugunsten der Kunden aufbewahrt. US-Treasury-Papiere können außerdem auch bei einer Clearingstelle als Sicherheit hinterlegt werden, um Margin-Anforderungen von Kunden für Positionen in Wertpapierpositionen zu decken.

 

 

Die Echtzeit-basierten Risiko-Marginanforderungen und vorbeugenden Liquidierungen von IBL minimieren erheblich das Ausmaß, in dem unsere Kunden Verlusten ausgesetzt sind, die durch die Handelstätigkeiten anderer Kunden verursacht werden, sowie das Risiko, das für IBL aus Verlusten von Kunden entsteht. Die Methode anderer Broker-Dealer, bei der die Risikoberechnung am Tagesende erfolgt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Kunden aufgrund volatiler Marktbedingungen im Gegensatz zu IBL-Kunden unter gleichen Marktbedingungen höheren Risiken ausgesetzt sind. Firmen, die keine Liquidierungen in Echtzeit durchführen und Versprechungen von Kunden annehmen, dass fehlende Guthabenbeträge zu einem zukünftigen Zeitpunkt bereitgestellt werden, setzen ihre Kunden dem Kreditrisiko anderer Kunden aus.

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Barmittel von Kunden werden auf Nettobasis in den Reserve-Konten gehalten, wodurch die positiven Salden einiger Kunden und die Darlehen anderer Kunden widergespiegelt werden. Bezieht ein Kunde ein Margin-Darlehen von IB, so wird dieses Darlehen vollständig durch Aktien gesichert, deren Bewertung bis zu 140% der Darlehenssumme entspricht. Die Sicherheit von Darlehen wird zusätzlich durch die konservativen Margin-Richtlinien von IB erhöht, denen zufolge der Darlehensnehmer nicht mehrere Tage Zeit hat, Nachschussforderungen zu erfüllen, obwohl dies von aufsichtsrechtlicher Seite zulässig ist. Stattdessen überwacht und steuert IB die Margin-Situation in Echtzeit, sodass Positionen bei Bedarf automatisch liquidiert werden und das Darlehen zurückgezahlt wird. Damit ist die erforderliche Margin-Deckung des Darlehensnehmers wieder hergestellt, ohne dass ein Risiko für IB oder ihre Kunden entsteht.

Da IBL keine Spekulationsgeschäfte auf eigene Rechnung tätigt, besteht ein deutlich geringeres Risiko, dass IBL insolvent wird und Vermögenswerte durch die Liquidierung gebunden werden, als dies bei anderen Broker-Dealern der Fall wäre, die eigene Handelspositionen eingehen. Des Weiteren müssen IBL-Kunden nicht besorgt sein, dass ihr Broker eigene Spekulationsgeschäfte gegen sie eingeht.


Durch die tägliche Rückstellung von Kundenvermögen stellt IBL sicher, dass getrennt aufbewahrtes Barvermögen von einem höheren Wert als dem Marktwert der weiterverpfändeten Wertpapiere stets bereitsteht, um Kunden auszuzahlen. Bei anderen Broker-Dealern, die diese Berechnung lediglich in wöchentlichen Abständen durchführen, sind Kundengelder und -vermögenswerte einem erhöhten Risiko ausgesetzt, dass die Firma ihre Kunden nicht in Bezug auf die Verwendung von Kundengeldern innerhalb der Woche schützt. Dies kann für die Kunden zu Verlusten führen.

IBL verringert das Risiko von Kunden, indem sichergestellt wird, dass der Marktwert aller Wertpapiere, die sich nicht nachweislich in einer „Good Control Location“ befinden, täglich ordnungsgemäß in bar separat zurückgestellt wird. IBL-Kunden können daher großes Vertrauen in die Tatsache setzen, dass IBL ihre Vermögenswerte korrekt abgrenzt und verwahrt. Viele andere Broker lassen ein Defizit über mehrere Tage bestehen, ohne jegliche weitergehenden Schritte zum Schutz der Kunden zu unternehmen.

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.Broker-Dealer, die an Banken angeschlossen sind, unterstehen einer weiterreichenden Regulierung durch Bankaufsichtsbehörden, wodurch zusätzliche Unsicherheit darüber entsteht, welche Parteien im Falle einer Insolvenz Anspruch auf Vermögenswerte erheben können. Da IBL keine Bank ist, gehen wir davon aus, dass Vermögenswerte von Kunden rascher zurückgezahlt würden als dies bei einem Broker-Dealer der Fall wäre, der zu einer Bank gehört. Im Szenario einer Finanzkrise würden die finanziellen Ressourcen von IBL zudem ausschließlich dazu verwendet, einen reibungslosen Betrieb des Broker-Dealer-Geschäfts fortzusetzen. An Banken angeschlossene Broker-Dealer werden hingegen durch die verbundene Bank kapitalisiert und werden üblicherweise als Tochtergesellschaft einer verbundenen Bank-Holding-Gesellschaft errichtet. Im Gegensatz zu IBL sind solche an Banken angeschlossenen Broker-Dealer keine unabhängigen, auf eigenes Kapital gestützten Gesellschaften, wodurch eine zusätzliche Risikodimension für deren Kunden entsteht. In einer Finanzkrise konkurrieren diese Broker-Dealer mit ihren verbundenen Bankgesellschaften um Kapital und Liquidität. Dies könnte dazu führen, dass Kapital aus dem Broker-Dealer-Geschäft abgezogen und in der Bankgesellschaft eingesetzt wird, zum Nachteil der Brokerage-Kunden. Lehman Brothers und Bear Stearns stellen historische Beispiele für Unternehmen dar, die ihre Broker-Dealer-Gesellschaften ausschöpften, um Kapital zur Rettung des Bankgeschäfts aufzubringen, in dem die Ursache der finanziellen Probleme lag. Beide Unternehmen meldeten Insolvenz an. In der Folge kam es zu erheblichen Verzögerungen, bis Kunden auf ihre Vermögenswerte zugreifen und diese zu einem geschäftstätigen Broker-Dealer übertragen konnten. In der Tat kam es auf dem Höhepunkt der Finanzkrise vor, dass Kunden ihr Geldvermögen und ihre Wertpapiere aus diesen an Banken angeschlossenen Broker-Dealer-Firmen entnahmen und ihr Vermögen bei IBL als sicherem Aufbewahrungsort hinterlegten. Dank der starken Finanzlage von IBL stiegen das Kundenkapital und das Kundenbarvermögen von November 2008 bis November 2009 um jeweils 77% bzw. 65% an.

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