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Überdurchschnittliche Rendite durch regelbasiertes systematisches Investment
in Qualitätsaktien und der spezielle Wachstums
– und Innovationsführer

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Mittels Fundamentalanalyse unterbewertete Aktien finden und mit einer an das Warren Buffett Portfolio angelehnter Value Strategie handeln

Auf dieser Seite der SAMT AG, Ihrem Partner für wissenschaftlich basierte Vermögensverwaltung, wird das regelbasierte systematische Investmentprogramm in Qualitätsaktien und der spezielle Wachstums – und Innovationsführer vorgestellt.

Dabei werden mittels Fundamentalanalyse unterbewertete Aktien analysiert und nach einem an Warren Buffet angelehnte Value Strategien gehandelt. 

Der Handelsansatz, das regelbasierte, systematische Investment in Qualitätsaktien, zeigt historisch eine gegenüber dem Gesamtmarkt signifikant höhere Rendite, eine klare Outperformance in allen getesteten Investitionszyklen.

Riskante Aktien, Aktientipps, "Geheimtipp Aktien", Aktienempfehlungen Börsentipps oder Börsenempfehlungen von Analysten werden normalerweise ausgeschlossen. 

Hintergrund zum Value-Investing-Handelssystem

Die repressive Geldpolitik mit ihren bekannten Folgeerscheinungen zwingt Kapitalanleger vermehrt dazu, darüber nachzudenken, welche Anlagemöglichkeiten jenseits der klassischen Zinsgeschäfte existieren. Wir wollen deshalb die Anlage in Produktivkapital, der direkten Unternehmensbeteiligung an den besten Firmen der Welt (Qualitätsaktien), in den Fokus unserer Betrachtungen rücken.

Abseits der akademisch-wissenschaftlich postulierten Effizienz der Märkte stößt man auf Investoren, die mit ihrer Vorgehensweise und ihren Aktienstrategien überdurchschnittliche Erträge bei vergleichsweise geringen Risiken erzeugen konnten. Investoren wie Warren Buffett, Joel Greenblatt, Peter Lynch, James O`Shaugnessy und andere haben mit ihrer aktiven Aktienauswahl nach bestimmten Eigenschaften und Kennzahlen dauerhaft einen breiten Markt wie den S&P 500 schlagen können. Und dies entgegen der Theorie, dass die Finanzmärkte effizient in der Preisbildung und in ihren situativen Anpassungsprozessen (beispielsweise Newsverarbeitung) funktionieren und man langfristig keinen Vorteil erzeugen kann.

Warren Buffett äußerte sich zur Markteffizienz folgendermaßen

Ich wäre ein Tippelbruder auf der Landstraße mit einem Blechnapf in der Hand, wenn der Markt stets effizient wäre

( Quelle: Warren Buffett im Fortune-Magazin v. 03.04.1995, S. 69 )

Seine Investments in unterbewertete und Value schaffende Unternehmen und sein Warren Buffett Portfolio haben Warren Buffett zum aktuell zweitreichsten Menschen der Welt gemacht. Warren Buffett´s Investmentfirma Berkshire Hathaway (auch Warren Buffett Fund), über die er seine Unternehmensbeteiligungen verwaltet, entwickelte sich in den letzten 4 Jahrzehnten folgendermaßen:

40 Jahreszeitraum Berkshire Hathaway vs. S&P 500
( Darstellung und Datenquelle comdirect – logarithmische Darstellung )

Auf der Suche nach unterbewerteten value Aktien – dem Investoren-„Edge“

Folgende Auswahlkriterien, sogenannte Faktoren, werden genutzt um unterbewertete Aktien zu finden.

  • Wachstumsstarke Unternehmen
  • Stetige Unternehmen
  • Wachstumsschwache Unternehmen
  • Zyklische Unternehmen
  • Substanzunternehmen
  • Turnaround-Unternehmen

Qualitätsaktien finden sich vorwiegend bei den stetigen Unternehmen wieder, spezielle Wachstums – u. Innovationsführer in der Kategorie der wachstumsstarken Werte. Wobei es das Wachstumskriterium in den Kategorien 1 bis 3 entsprechend feiner zu differenzieren gilt.

Was macht nun manche Unternehmen so einzigartig gegenüber anderen Unternehmen und mittels welcher Kriterien lässt sich daraus ein erfolgreich performentes Portfolio erstellen?

Das sogenannte wertorientierte Investieren (Value-Investing) betreibt niemand so erfolgreich wie Warren Buffett. In seinen Briefen an die Aktionäre in den Berkshire-Hathaway Jahresberichten legt er seine Investmentgrundsätze und Value-Kriterien in meist unterhaltsamer Art und Weise dar.

Buffett teilt die Unternehmensprüfung in 2 klare Prozesse. Zuerst erfolgt die Prüfung des Unternehmenstypus und der wirtschaftlichen Situation und erst danach erfolgt die Preisberechnung und die zukünftige Unternehmenswertermittlung. Er bevorzugt, in Anlehnung an seinen Mentor Graham, Unternehmen die ihm abschließend eine Sicherheitsmarge bieten können. Das bedeutet konkret, dass der Marktwert eines Unternehmens unter seinem wahren, inneren Wert notieren muss. Nur so kann eine potentiell überdurchschnittliche Rendite und Verzinsung des investierten Kapitals erwartet werden.

In wissenschaftlichen Untersuchungen zu der Outperformance von Qualitätsaktien bestätigen beispielsweise Asness, Frazzini und Pedersen in ihrer Publikation „Quality Minus Junk“, dass die von ihnen untersuchten und angewandten Qualitätseigenschaften in 23 von 24 Ländern, mit der Ausnahme von Neuseeland, signifikante Überrenditen lieferten. In „Buffett´s Alpha“, einem Working Paper von Frazzini, Kabiller und Pedersen, erläutern sie das Vorhandensein von gewissen Qualitätsfaktoren, die entscheidend für die Überperformance von auf dieser Art von Kriterien basierenden und nachgebildeten Portfolios waren.

Fundamentalanalyse Schritt für Schritt um unterbewertete Aktien zu finden:

Wir als SAMT AG machen uns für unseren Auswahlprozess folgende Qualitätskriterien, in Analogie zu Buffett´s verwendeter „Burggraben“-Theorie, zu Nutze:

Unternehmens – und Managementkriterien

  • Hat das Unternehmen eine beständige Firmengeschichte?
  • Besitzt es eine monopolartige Marktstellung oder eine sogenannte „Mautbrücke“?
  • Besitzt es etablierte Marken oder ein Markenportfolio?
  • Existieren gute langfristige Wettbewerbsvorteile und Aussichten für das Unternehmen?
  • Gibt es eine weitgehende Freiheit in der Preisgestaltung/Preissetzungsmacht, auch bei der Anpassung an die Inflation?
  • Ist das Management integer und handelt eher als „Unternehmer“ eigentümerorientiert oder als „Manager“/Verwalter eher eigeninteressenorientiert?
  • Handelt das Management rational in seinen Investitionsentscheidungen und in seiner Akquisitions – und Ausschüttungspolitik?

Finanzqualitätskriterien

  • Mit welcher Eigenkapitalquote und welchem Verschuldungsgrad ist das Unternehmen aufgestellt?
  • Wie hoch ist die Eigenkapitalrendite auf das eingesetzte Kapital und steigt diese im Laufe der Jahre an?
  • Arbeitet das Unternehmen mit konstanten und hohen Nettogewinnmargen?
  • Liegt ein stabiles Wachstum bei Umsätzen und Dividenden vor?
  • Wie hoch ist das Gewinnwachstum des Unternehmens? Weist es nachhaltig hohe, tendenziell steigende Gewinne aus?
  • Wie verhält sich der Netto-Cashflow, die Cashflow-Marge und das Verhältnis zu den Sachinvestitionen?

Unternehmenswert

  • Ermittlung des zukünftigen Unternehmenswertes mit der Discounted-Cash-Flow- Methode (DCF-Model)
  • Berechnung der Einstandsrendite
  • Beachtung der Sicherheitsmarge und des KUV Kurs-Umsatz-Verhältnisses / KGV Kurs Gewinn Verhältnis und weitere

Explizit zum Kurs-Umsatz-Verhältnis: Analysen vom Portfoliomanager James O´Shaugnessy zeigen die Wichtigkeit dieser Bewertungskennzahl. Er konnte in seinen umfangreichen empirischen Studien nachweisen, dass in allen betrachteten Perioden Unternehmen mit einem Börsenwert von mehr als 150 Millionen Dollar und einem hohen Kurs-Umsatz-Verhältnis zu signifikant schlechter Performance gegenüber dem Gesamtmarkt führt. O`Shaugnessy´s zeigt auf, welche Finanzfaktoren für dauerhafte den breiten Markt übertreffende Renditen angewandt werden sollten.

Das Fundamental-Trendfolge-Handelsprogramm mit Erweiterung um Optionen

Strukturierung unserer Fundamental-Trendfolge-Portfolios

  • Qualitätsaktien (ca. 60 bis 80% des Investments)
  • spezielle Wachstums – und Innovationsführer
  • Covered-Call-Options und Cash-Secured-Puts
  • Qualitätsaktien und spezielle Wachstums– und Innovationsführer als Kern des Portfolios

    Wir investieren zu einem bestimmten Grad (bis zu 40 Prozent) in spezielle Wachstums – und Innovationsführer, die oft die Branchenleader in ihrer Branche darstellen und mit außergewöhnlichem Wachstum glänzen. Diese Superaktien sind meistens führend auf ihrem Gebiet, in ihrer Sparte oder einer Nische ihrer Branche und stehen damit vor einem Neubewertungsprozess. Sie stoßen in neue Umsatz – und Gewinndimensionen vor, durch beispielsweise neue Produkte, die zur Marktreife gebracht wurden oder erschließen sich neue Absatzmärkte. Als Beispiele kann man die Entwicklungen von Apple und Google, aber auch im frühen Stadium eine damalige Microsoft oder aktuell eine Isra Vision nennen.

  • Covered-Call-Options und Cash-Secured-Puts

    Zur Stabilisierung unserer gemanagten Portfolios und als Mittel zur adäquaten Nutzung der Cash- als auch der aufgebauten Aktienbestände kommen konservative Optionsstrategien zum Einsatz. Diese ermöglichen uns, durch die Vereinnahmung der Prämien, einen stetigen Cashflow und eine weniger volatile Performance der Depots zu erzeugen! Wir gehen damit über die klassischen „Buy-and-Hold“-Strategien hinaus. Auch hier erfolgt die Auswahl mittels computergestützten, mathematisch-statistischen Filterprozessen in denen Rankings der Liquidität und Volatilität für die Werte erstellt werden. Wir gehen Stillhalterpositionen auf die Bestände ein, beispielsweise mittels Covered-Call-Writing, und nehmen darüber Prämien für die Portfolios ein.

In welche Aktien und Branchen sollten Anleger investieren?

Unseren Anlageschwerpunkt bildet, wie zuvor beschrieben, das Investment in Qualitätsaktien und in spezielle Wachstums – und Innovationsführer, die wir prinzipiell nach unserem Research weltweit in allen Branchen und Ländern finden können und werden. Die Portfolioaufnahme erfolgt gewichtet entsprechend der aktuellen fundamentalanalytischen Bewertungssituation und dem Vorliegen eines genügenden Preismusters/technischen Handelssetups. Diese Preismuster prägen beispielsweise bestimmte Volumenverhalten, speziell institutionelle Mittelzu- oder -abflüsse in diesen Wert, wenn Anteile aufgestockt oder abgebaut werden. Wir analysieren das Auftauchen dieser Distributions- und Akkumulationstage fortlaufend in unseren gefilterten Werten. Wir versuchen zur Beachtung der Diversifikation individuelle Schwerpunkte in nicht miteinander korrelierenden Branchen zu setzen und entsprechend die Unternehmenssituation zu beachten.

Wie erfolgen Positionsaufbau und Positionsabbau?

Der Aufbau von Portfoliopositionen erfolgt gestaffelt entsprechend dem Marktumfeld, dieser Logik unterliegt der Positionsabbau ebenso. Wir versuchen die Marktlage in den Hauptaktienmärkten über die Steuerung der Investitionsquote zu berücksichtigen und können situativ bis zu 100 Prozent in Liquidität umschichten.

Wir beachten zum Beispiel die Marktbewertung und die zu erwartenden Renditen indem wir die Gesamtmarktkapitalisierung ins Verhältnis zum Wert des Gesamtbruttoinlandsproduktes setzen.

Total Market Cap and US GDP

Welche besonderen Risiken beinhaltet das Portfolio?

Bei dem System des regelbasierten systematischen Investment in Qualitätsaktienund der spezielle Wachstums – und Innovationsführer kann es dazu kommen, dass ein maßgeblicher Teil des dafür vorgesehenen Investments in nur wenige Aktienwerte investiert wird. Eine Kapitalkonzentration kann auf nur 4 bis 6 Werte möglich sein und kann von der sonst üblicherweise bis zu 20 Werte umfassenden Portfoliostruktur abweichen. Dadurch kann es letztendlich zu einem Klumpenrisiko kommen. Zum allgemeinen Risiko beim Investment in Aktien bzw. Qualitätsaktien: Auch bei Qualitätsaktien kann es zu überraschenden, nicht vorhersehbaren Neuigkeiten, wie beispielsweise Aufkündigung geschlossener Abrechnungsvereinbarungen bei Diabeteswirkstoffen oder Nahrungsmittelskandale, wie bei Yum Brands, McDonalds, oder ähnlichen Vorfällen kommen und in der Folge treten nicht vorhersehbare Kursverluste auf.

Ebenfalls sind etablierte Unternehmen nicht vor Marktzusammenbrüchen, wie 2008 im Zuge der Lehman-Krise, gefeit. Desweiteren wird ein gesamtvolkswirtschaftlicher Abschwung in der Folge die besten Unternehmen in Mitleidenschaft ziehen – es gibt keine Immunität dagegen und eine Abkopplung nur zu bestimmten Graden bei diesen übergeordneten Phänomenen.

Falls es durch nicht vorhersehbare Faktoren zu einem starken Verlust bei einem Unternehmen kommt, in das investiert wurde, dann kann sich dieser Verlust auch deutlich negativ auf das Gesamtportfolio auswirken. Durch die Einbettung dieses Handelsprogrammes in das Modulare System der SAMT AG kann durch weitere, stärker diversifizierte oder weniger mit dem Aktienmarkt korrelierenden Programmen ein geringeres Portfolio – oder Klumpenrisiko erzielt werden.

So können Sie das Handelsprogramm für Ihr Portfolio umsetzen

Jens Bornschein

(Portfolio-Manager und Mitglied des Aufsichtsrats der SAMT AG)

Buchen Sie mein kostenloses Webinar über regelbasiertes systematisches Investment in Qualitätsaktien und der spezielle Wachstums – und Innovationsführer und lernen Sie wie Ihr Portfolio dadurch profitieren kann.

Ja, ich will mehr über das Handelssystem von Jens Bornschein lernen

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Einfacher und direkter Zugriff auf das Know-How unserer erfahrenen Finanz-Experten in der Portfolioaufsetzung und in der Neuausrichtung IHRES Investments -> besprechen Sie direkt mit mir persönlich die Details.
  • Angestrebt werden konstant positive Renditen.
  • Historisch hatte das Portfolio sowohl geringere Draw-Downs als auch eine absolute Outperformance gegenüber den Haupt-Indices.