Säule 3a Zinsen sind einfach zu gering und ein Vorsorgekonto 3a lohnt sich nicht. Auch ohne Zinsrechner kann man erkennen, besser eine freie Anlage statt gebundene Vorsorge über BVG Schweiz 3 Säule.

Wir alle machen uns – berechtigte – Gedanken über unsere finanzielle Sicherheit im Rentenalter. Viele Fragen sich, ob die Option der freiwilligen dritten Säule des Schweizer Rentensystems, spezielle die Säule 3a, tatsächlich sinnvoll und empfehlenswert ist.

Bevor wir im Detail auf diese Frage eingehen, nehmen wir die Antwort auf diese Frage gleich im Vorfeld weg: Nein, Säule 3a lohnt sich überhaupt nicht und es gibt wesentlich bessere Anlagemöglichkeiten zur Altersvorsorge.

Das 3 Säulen Prinzip der Schweizerischen Vorsorge – ein kurzer Überblick

Das Schweizer Vorsorgesystem ist in der Bundesverfassung (BV Art. 111) verankert und basiert auf einem 3-Säulen-Prinzip. Mit der Kombination der drei Pfeiler des Systems soll eine umfassende finanzielle Risikoabdeckung bei Tod, Invalidität und Alter gesichert werden.

1. Säule - Staatliche Vorsorge

Die erste Säule umfasst die staatlichen Vorsorgemechanismen. Im Einzelnen sind dies die Alters- und Hinterlassenen Versicherung (AHV) und Invalidenversicherung (IV). Zusammen mit sogenannten Ergänzungsleistungen (EL) sollen diese drei Elemente die minimale Existenz sichern und die Bürger vor Armut schützen.

2. Säule - Berufliche Vorsorge (die 2 Säule wird auch zweite Säule, 2te Säule, Säule 2a genannt)

Die zweite Säule ist mit der Erwerbstätigkeit verbunden und bestehet aus der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) und dem Unfallversicherungsgesetz (UVG). Für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ist die Einzahlung in diese Kassen in der Schweiz Pflicht. Es gibt sogar besonders vorbildliche Arbeitgeber, die über den gesetzlichen Pflichtbeitrag hinaus deutlich mehr einzahlen.

Zusammen mit der 1. Säule soll die 2. Säule die Aufrechterhaltung des gewohnten Lebensstils in angemessener Weise möglich machen. Dies ist jedoch in den meisten Fällen nicht der Fall, wodurch eine dritte Säule eingerichtet wurde.

3. Säule - Private Vorsorge

Die dritte Säule ist eine private Selbstvorsorge und somit freiwillig. Idee ist es dabei, eventuelle Vorsorgelücken zu schliessen.

Die private Vorsorge wird in zwei verschiedene Formen unterteilt:

Säule 3a - gebundene Vorsorge

Säule 3b - freie Vorsorge

Hierbei ist die Säule 3a an gesetzliche Auflagen gebunden und das Geld kann nicht vor Erreichen des Rentenalters abgehoben werden. Allerdings kommt man im Gegenzug in den Genuss von Steuervorteilen.

Die Säule 3b ist flexibler und kann jederzeit aufgelöst werden, allerdings sind die Steuervorteile deutlich beschränkt. Beide Vorsorgelösungen werden sowohl in Form von Bank- als auch Versicherungsprodukten angeboten.

Säule 3a vs. Zinsen mit Aktienanlagen

Naturgemäss wird bei Auswahl der Säule 3a im Rahmen der freiwilligen Altersvorsorge davon ausgegangen, dass über einen sehr langen Zeitraum, in der Regel Jahrzehnte, gespart wird. Da es sich somit um eine sehr langfristige Anlage handelt, kann und sollte diese mit einer direkten Aktienanlage verglichen werden.

Säule 3a hat einen Steuervorteil, der bei der Aktienanlage nicht vorhanden ist. So muss man, wenn man seine Aktien selbst anlegt und verwaltet, Steuern zahlen und zwar auf die jährliche Einlage – die dem 3a Betrag gleichkommt - und auf die daraus erwirtschafteten und ausgezahlten Dividenden.

Die Zinsen, die man bei Banken für Säule 3a erzielen kann, reichen von 0,25% bei der Züricher Kantonalbank1 bis hin zu 0,75% bei Caisse d'Epargne de Cossonay2, sind also mehr als spärlich.

In Grafik 1 vergleichen wir beide Szenarien. Bei dem Beispiel gehen wir von folgenden Prämissen aus:

  • Ein Anlagehorizont von 30 Jahren, d.h. die Person fängt Anfang bis Mitte 30 mit dem Sparen an, um im Rentenalter von ca. 65 Jahren in den Genuss der Zahlung zu kommen.
  • 7% Aktienrendite (inklusive Dividenden). Mit unserem Enduring Core Module (LINK ZUM MODUL??) bekommt man z.B. langfristig um die 8% Rendite.
  • 2.5% Dividendenrendite,
  • 20% Einkommenssteuersatz auf Einlage und Dividenden bei der Selbstverwaltung,
  • 8% Auszahlungssteuern bei der Säule 3a
  • Maximaler jährlicher Einlagebetrag für angestellte Erwerbstätige: 6,768 Franken
  • Zudem verschiedene Säule 3a Zinsen, vom Mittelwert Schweizer Banken (0,38%)1 bis hin zu hypothetischen 5,73%

Wie die Grafik einwandfrei zeigt, hat man am Ende, selbst bei grosszügig gerundeten Zinsen von 1% (was deutlich über dem Mittelwert der Schweizer Banken liegt4) - wesentlich weniger als beim Selbstanlegen in Form von Aktien. Und das trotz des Steuervorteils der Säule 3a.

Selbst unter konservativen Annahmen kommt man bei Aktienanlagen im gleichen Umfang wie Einzahlungen in die Säule 3a auf rund 370,000 Franken, während man bei optimistisch angenommenen 1% Zinsen mit Säule 3a gerademal auf 235,000 Franken kommt – ein gewaltiger Unterschied von 135,000 Franken!

Um den gleichen Gewinn mit Säule 3a Zinsen zu schaffen, müssten diese bei Sage und Schreibe 3,8% liegen, was bei dem aktuellen Zinsniveau völlig illusorisch ist.

Wissenschaftliche Vermögensverwaltung für Jeden

Bessere Wege zur Vermögensverwaltung lernen


Säule 3a Aktienfonds: Eine Alternative?

Banken machen dem Kunden oft auch Angebote, die Aktieninvestitionen beinhalten. Leider lohnen sich diese Säule 3a-Aktienfonds überhaupt nicht, denn nun geht der gesamte steuerliche Vorteil direkt an die Banken, der Kunde sieht davon nichts.

Dabei können Banken gesetzlich geregelt bis zu 50% des Beitrags in Wertpapieren anlegen. Dieses festgelegten Maximum darf nicht überschritten werden. Ausser, dass beim Selbstanlegen immer noch mehr Geld zusammenkommt, muss man im Falle einer Säule 3a-Anlage auch noch ziemlich deftige Bankgebühren zahlen.

Wenn der jährliche 3a Beitrag bei einer Bank zu 50% (gesetzliches Maximum) in Aktien angelegt wird, so bedeutet dies eine jährliche Einzahlung von 3,384 Franken, wobei am Ende 166'000 Franken ausbezahlt werden. Beim Freien Anlegen sind es 172'000 Franken.

Ausserdem kassiert die Bank dabei für ihre Aktienverwaltung stolze 55'000 Franken, wodurch der Netto Ertrag für den Kunden auf 111,000 Franken schrumpft. Man sollte die Aktien also besser von einem qualifizierten Vermögensverwalter administrieren lassen, als dass man es der Bank überlässt.

Säule 3a ist im Vergleich immer schlechter als Freie Anlage

Da in der Säule 3a lediglich 50% des Ersparten in Aktien angelegt werden darf, ist die Säule 3a auch dann nicht als Alterssparen geeignet, wenn die Bankgebühren unerwartet billiger werden sollten.

Wir haben in unserer Grafik sogar den hypothetischen Fall mit aufgenommen, indem die Banken gar keine Gebühren erheben, und selbst dann ist das Freie Anlegen immer noch rentabler als die Säule 3a. Das Ganze liegt vor allem daran, dass die Säule 3a überhaupt nicht als Aktienanlage konzipiert ist, sondern vielmehr ein Ersatz für das traditionelle Sparbuch sein sollte. Aber bei den derzeitigen Niedrigzinsen macht das schlicht und ergreifend überhaupt keinen Sinn mehr.

Säule 3a zum Abzahlen der Hypothek

Zusammenfassend kann man bis jetzt also feststellen, dass sich die Säule 3a aufgrund der restriktiven Anlagevorschriften, der hohen Bankgebühren und der niedrigen Zinsen überhaupt nicht lohnt.

Wie sieht es aber nun mit der Möglichkeit aus, das angelegte Geld in Säule 3a zur Abzahlung der Hypothek für das bewohnte Eigenheim zu verwenden? Hierfür muss das Geld mindestens 5 Jahre auf dem Säule 3a Konto bleiben. Allerdings lohnt sich das ausschliesslich für reiche Hausbesitzer mit hohen Einkommensteuern, die es schaffen die Nachteile aus Säule 3a auszugleichen.

Bei unserer Beispielgrafik wird dies gut deutlich gemacht. Zahlt man den Säule 3a Höchstbetrag von 6'768 Franken ein, so hat man nach 5 Jahren Mindestanlagezeit bei einem Zinssatz von 1% nach Steuern 6,544 Franken. Bei einem Steuersatz von 20% hätte man bei Freier Anlage bei einer angenommenen sehr konservativen Rendite von 5% 6,910 Franken, also etwas mehr. Wird man allerdings mit einem Steuersatz von 30% oder dem Höchstsatz von 45% besteuert, fährt man als Freier Anleger tatsächlich schlechter. Es profitieren also eindeutig nur reiche Hausbesitzer von der Option der Hypothekenabzahlung.

Säule 3a für Selbständige

Nachdem wir festgestellt haben, dass es sich für angestellte Erwerbstätige kaum lohnt in Säule 3a einzuzahlen, wollen wir nun einen Blick auf die Situation der Selbständigen werfen.

Da hier grössere Beträge in Säule 3a einbezahlt werden können, liegt die Möglichkeit durch Freie Anlage noch mehr zu profitieren auf der Hand.

Ein selbständiger Erwerbender kann somit durch Freie Anlage nicht 125,000, sondern stolze 632,000 Franken gewinnen.

Sie hätten diesen stolzen Betrag am Ende Ihres Arbeitslebens gerne auf Ihrem Konto, statt auf dem der Bank? Dann sollten Sie so schnell wie möglich mit der Freien Anlage beginnen!

Fazit zur Säule 3a

Egal ob Angestellter oder selbstständiger Erwerbstätiger, die Säule 3a schneidet gegenüber der Freien Anlage deutlich schlechter ab. Nur sehr reiche Eigenheimbesitzer können eventuell leichte Vorteile durch die Hypothekenabzahlung erzielen. Niedrige Sparzinsen, hohe Bankgebühren und restriktive Anlagevorschriften machen die Säule 3a so unrentabel. Freie Anlage ist wesentlich sinnvoller, und wir bei SAMT beraten Sie gerne und unverbindlich über Ihre Möglichkeiten. Kontaktieren Sie uns noch heute!

FAQ

Eine freie Anlage ist in der Regel wesentlich besser als die Säule 3a, da langfristig deutlich mehr Rendite eingefahren wird. Trotz Steuerreduktion weist die gebundene Vorsorge über BVG grosse Nachteile auf.

Es gibt negative Zinsen in der Schweiz und die Rendite bei Säule 3a Produkten ist nahe bei null. Bedenken Sie, dass Sie langfristig investieren und prüfen Sie ob sich eine Investition lohnt.

Der Maximalbetrag für angestellte Erwerbstätige liegt derzeit (2017) bei einem jährlichen Sparbetrag von 6,768 Franken.
Selbständig Erwerbende, die keiner Pensionskasse angehören, dürfen 2017 20 % des jährlichen Erwerbseinkommens, maximal aber 33,840 Franken einzahlen.

BVG Schweiz steht für Berufliche Vorsorge Schweiz Gesetz.

Berufliche Vorsorge Gesetz Schweiz.

AHV steht kurz für Alters- und Hinterlassenen Versicherung und bildete die 2. Säule.

Man kann bis zum Austritt aus dem Arbeitsleben Geld in die Säule 3a einzahlen. In der Regel ist dies für die meisten Schweizer der Zeitpunkt der Frühpensionierung oder der normalen Pensionierung. Frauen können also bis 64 Jahre und Mann bis 65 Jahre in die Säule 3a einzahlen. Wer über dieses Alter hinaus noch weiter arbeitet und AHV/IV-pflichtig ist, darf noch maximal 5 Jahre weitersparen, danach ist Schluss.

Das Alterskapital muss bei Erreichen des ordentlichen Pensionsalters (Frauen: 64 Jahre, Männer: 65 Jahre) bezogen werden. Wer über das ordentliche Pensionierungsalter hinaus erwerbstätig ist, darf den Bezug um maximal fünf Jahre aufschieben und während dieser Zeit weitere Einzahlungen in die dritte Säule leisten.

Die Säule 3a kann ein Ersatz für die Pensionskasse für Selbständigerwerbende darstellen. Statt Schweizer Pensionskassen oder Säule 2b lohnt sich auch oft die freie Vorsorge über privates ansparen.

Will man partout eine Säule 3a abschliessen, so kann man das bei allen Banken und Versicherungen tun, sollte sich aber zuvor gründlich über die Bedingungen informieren und Zinsen sorgfältig vergleichen.

Man muss in der Schweiz erwerbstätig und AHV/IV-pflichtig sein. Auch Ausländer oder Grenzgänger mit Wohnsitz im Ausland können in die Säule 3a einzahlen, falls sie in der Schweiz erwerbstätig sind.

Die Säule 3a ist der dritte Pfeiler des drei Säulen Systems der Schweizer Altersversorgung. Es handelt sich hierbei um eine freiwillige Zahlung. Damit sollen etwaige Lücken in der staatlichen Altersversorgung geschlossen werden. Die Säule 3a geniesst Steuervorteile, ist jedoch eine gebundene Anlage, in deren Genuss man erst bei Erreichung des Rentenalters kommt (von einigen Ausnahmen abgesehen).

Am Anfang des Folgejahrs wird von der Bank bzw. Versicherung eine Einzahlungsbescheinigung ausgestellt und per Post zugestellt. Diese muss der Steuererklärung beigelegt werden um den Betrag von steuerbaren Einkommen abzuziehen.

Säule 3a hat grössere Steuervorteile, darf allerdings nicht frühzeitig abgehoben werden (lediglich zur Abzahlung der Hypothek des bewohnten Eigenheims). Säule 3b ist flexibler und das Geld kann jederzeit verfügbarsein (mit den vertraglichen Einschränkungen, die man selbst auswählt), hat aber kaum nennenswerte Steuervorteile.

Im Todesfall des Vorsorgenehmers kommen die folgenden Personen in nachstehender Reihenfolge in den Genuss der Bezüge:

  • der überlebende Ehegatte oder eingetragene Partnerin/ eingetragene Partner,
  • die direkten Nachkommen sowie die natürlichen Personen, die von der verstorbenen Person in erheblichem Masse unterstützt worden sind, oder die Person, die mit dieser in den letzten fünf Jahren bis zu ihrem Tod ununterbrochen eine Lebensgemeinschaft geführt hat oder die für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder aufkommen muss,
  • die Eltern,
  • die Geschwister,
  • die übrigen Erben.

Der Vorsorgenehmer kann eine oder mehrere begünstigte Personen bestimmen und deren Ansprüche näher bezeichnen.

Für das Jahr 2017 gelten die folgenden, maximalen Einzahlungen:

  • Angestellte und Selbständige, die einer Pensionskasse angeschlossen sind: 6,768 Franken (Kleine Säule 3a)
  • AHV-pflichtig, ohne Anschluss an eine Pensionskasse; 20% des Nettoerwerbseinkommens, maximal 33,840 Franken (Grosse Säule 3a)

Nach Erreichen des Rentenalters (Männer 65, Frauen 64) darf man im Prinzip nicht mehr einzahlen – ausser man arbeitet weiter. In diesem Fall darf man so lange einzahlen, bis man die Erwerbstätigkeit aufgibt – allerdings nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters maximal fünf Jahre lang.

Ein ordentlicher Bezug ist maximal fünf Jahre vor Erreichen des Pensionierungsalters, also bei Frauen ab 59 Jahren und bei Männern ab 60 Jahren möglich, und zwar nur dann:

  • Wenn eine selbständige Erwerbstätigkeit aufgenommen wird, oder die bisherige Selbständigkeit aufgeben und eine andere selbständige Arbeit angefangen wird.
  • Wenn man auswandert, also das Land dauerhaft verlässt.
  • Wenn man Wohneigentum zum Eigenbedarf erwirbt oder eine Hypothek darauf zurückzahlen möchte (pro Ehegatte nur alle fünf Jahre)
  • Wenn man eine volle Invalidenrente bezieht
  • Wenn man einen Nachkauf in die Pensionskasse tätigen möchte (bei einem solchen Transfer spart man jedoch keine Steuern)

Die Säule 3a kann bei einer Bank oder einer Versicherung abgeschlossen werden. Die Anlage in Säule 3a ist steuerliche privilegiert, d.h. die Beiträge an die anerkannten Vorsorgeformen sind steuerabzugsfähig. Die Vorsorgeleistungen (Auszahlung) werden allerdings analog der 2. Säule voll besteuert. Über das Kapital der Säule 3a kann nicht jederzeit verfügt werden, da es für die Finanzierung des Alters vorgesehen ist, deshalb wird diese Säule auch gebundene Selbstvorsorge genannt.

Sobald Geld von Säule 3a bezogen wird, sei es vorab oder zum vorgesehenen Zeitpunkt, muss der Betrag versteuert werden. Der Vorsorgeträger (Bank/Versicherung) muss den Bezug direkt und unverzüglich an die Eidgenössische Steuerverwaltung melden. Der entsprechende Steuerbetrag wird berechnet und durch das Gemeindesteueramt bzw. kantonale Steueramt eingezogen.

Die Eidgenössische Steuerverwaltung beschränkt die Anzahl der Säule 3a Beziehungen bei Banken oder auch Versicherungen nicht. Allerdings gilt der maximale Einzahlungsbetrag für die Gesamtheit der Konten und nicht für jedes einzelne. Der maximale Gesamteinzahlungsbetrag von 6,768 Franken (angestellte Erwerbstätige) oder 33,840 Franken (Jahr 2017 selbstständige Erwerbstätige) darf nicht überschritten werden.

Im Unterschied zur gebundenen Vorsorge Säule 3a gibt es bei der freien Vorsorge 3b keine grundsätzlichen Steuervorteile. So sind z.B. die Vorsorgebeiträge nicht automatisch vom steuerbaren Einkommen abzugsfähig. Daneben bietet die freie Säule 3b finanzielle Absicherung von Hinterbliebenen oder im Falle einer Erwerbsunfähigkeit. Zur freien Vorsorge zählen z.B.: Ersparnisse, Bankkonten, Lebensversicherungen, Obligationen, Geldmarktanlagen, Aktien, Wertpapierfonds, Wohneigentum usw.

Auf einem Freizügigkeitskonto werden Guthaben aus der Pensionskasse verwaltet. Ein Freizügigkeitskonto gebrauchen Sie nur, wenn Sie dauerhaft keine Pensionskasse haben und die Guthaben aufbewahren müssen.


We have picked some articles for you to read

Warum Dividenden Sammler meist weniger Rendite erzielen

Glaubt man den Dividenden Blogs, dann erscheinen Dividenden der einfachste Weg zum wirklich passiven Einkommen. Finanzielle Freiheit mit Dividenden..Lesen Sie mehr dazu.

Warum Aktienfonds Geld-immer aktiv investieren

Seit Bestehen der internationalen Börsen versuchen die Kapitalanleger Renditen zu erwirtschaften, indem sie in einzelne Aktien,.. Lesen Sie mehr dazu.

11 Fehler, die man unbedingt bei Investitionen und Geld anlegen vermeiden sollte

Banken und große Finanzinvestoren nutzen seit jeher die Finanzmärkte, um sich Kapital zu verschaffen oder das eigene.. Lesen Sie mehr dazu.

Wie Sie am besten in Anlagefonds investieren

Investmentfonds sind kollektive oder zusammenwirkende Investmentinstrumente, bei denen das gesamte Vermögen aller Einzelinvestoren .. Lesen Sie mehr dazu.

11 Tricks um mit der richtigen Einstellung mehr Geld an der Börse zu verdienen

Um an der Börse Geld zu verdienen braucht man die richtige Einstellung. Oft spielt die Psyche dem Börsenanleger ein Schnippchen und Aufgrund von.. Lesen Sie mehr dazu.

11 Angewohnheiten erfolgreicher Investoren

Vermögensaufbau und Anlagensind keine triviale Angelegenheit, besonders wenn sich die Investoren zwischen Wunschergebnissen und Risikovermeidung bewegen. read more

Ja, ich möchte mein Vermögen vermehren